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Logistik-IT: Lohnabrechnung über Ländergrenzen hinweg

Abrechnungstool für verschiedene nationale Mindestlöhne.
Die Software von Modulon soll helfen, den Überblick darüber zu behalten, welcher Lkw-Fahrer in welchem Land wie viel gearbeitet hat. (Symbolbild: Erich Westendarp/pixelio.de)
Die Software von Modulon soll helfen, den Überblick darüber zu behalten, welcher Lkw-Fahrer in welchem Land wie viel gearbeitet hat. (Symbolbild: Erich Westendarp/pixelio.de)
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László Dobos

Die Modulon Webservice GmbH aus Geldern stellt auf der transport logistic vom 9. bis 12. Mai in München eine IT-Lösung vor, die die Abrechnung der verschieden hohen Mindestlöhne über Ländergrenzen hinweg erleichtern soll.

Abrechnungstool arbeitet mit Telematik zusammen

Über die Modulon-Module haben die Anwender nach Herstellerangaben die Möglichkeit, für alle Mitarbeiter des Betriebes die geleisteten Arbeitsstunden nach den geltenden Mindestlohnanforderungen detailliert zu dokumentieren und zu berechnen. Die Zeiten für das fahrende Personal werden hierbei automatisch aus der Telematik übertragen. Die Personalabteilung soll über ein Webportal jederzeit einen Überblick über alle geleisteten Arbeitsstunden haben. Die erfassten Arbeitszeiten sollen sich als individuelle, kontrollgerechte Berichte darstellen lassen. Sie können für die Weiterverarbeitung an eine Lohnsoftware übermittelt werden.

Genau Angaben über verschiedene Länder

Im Hinblick auf die verschärften Entsenderichtlinien Frankreichs, Italiens und Österreichs hat Modulon nach eigenen Angaben die Funktionen der Software erweitert. Künftig sollen auch die in den europäischen Nachbarstaaten gültigen Kennzahlen zur Berechnung des jeweiligen Mindestlohns in der Software hinterlegt werden. Mit den Geodaten aus der Telematik soll das System das Land und den Zeitpunkt des Grenzübertritts erkennen können.

Halle B2, Stand 525

Quellenhinweis Bilder (tlw.): Pixelio
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