Logistik-IT: Das Kostümland optimiert sein E-Commerce-Lager mit Descartes Pixi

Der Anbieter von Karnevalsmode möchte mit dem Einsatz des Softwaretools insbesondere Peakzeiten besser abfangen.

Der Onlineanbieter Das Kostümland nutzt zur reibungslosen Abwicklung von Bestellungen nun ein WMS von Descartes. (Foto: Das Kostümland)
Der Onlineanbieter Das Kostümland nutzt zur reibungslosen Abwicklung von Bestellungen nun ein WMS von Descartes. (Foto: Das Kostümland)
Sandra Lehmann

Der auf Faschingsmode und Partydekoration spezialisierte Onlineshop Das Kostümland hat sein E-Commerce-Lager sowie seine Omnichannel-Backend-Prozesse mit dem Warehouse Management System „pixi“ des Anbieters Descartes Systems Group optimiert. Das geht aus einer Pressemeldung des IT-Spezialisten hervor.

„Um die Auftragsabwicklung unseres über 10.000 Artikel starken Angebots jederzeit verlässlich steuern zu können, haben wir ein skalierbares, effizientes und flexibles WMS gesucht, das es uns darüber hinaus erlaubt, auch Peaks mit derselben Personalstärke zu bearbeiten und so unsere Produktivität zu steigern. Dank pixi WMS von Descartes sind wir nun in der Lage, selbst extreme Auftragsschwankungen zu bedienen“, sagt Daria May, Gründerin und Geschäftsführerin von Das Kostümland.

Ab sofort sei im E-Commerce-Lager bei Bestellungen mit nur einem Artikel lediglich ein Scan-Vorgang nötig, um alle Prozessschritte im Hintergrund anzustoßen. Nach dem Scannen leite pixi automatisch den Druck der Lieferdokumente und der Versandetiketten in die Wege und versende die Trackingnummer per E-Mail. Lagermitarbeiter können die Waren somit direkt dem Regal entnehmen und zur Versandstation bringen.

Geringere Fehlerquote

Die barcodebasierten Intralogistikprozesse des WMS sorgen laut Descartes dafür, dass die Fehlerquote in der Kommissionierung reduziert werde. Die vorhandenen Online-Shops würden unkompliziert über bidirektionale Schnittstellen an pixi WMS angebunden, die einen automatischen Austausch von Bestell- und Artikeldaten zwischen Shopsystem und pixi ermöglichten. Dadurch würden auch Bestände im Shop in Echtzeit aktualisiert und somit die Transparenz des Lagerbestands verbessert.

„Das zahlt sich insbesondere in den Spitzenzeiten aus: Überverkäufe werden vermieden, was sich wiederum positiv auf die Kundenzufriedenheit auswirkt“, so May.

Zudem sei die Descartes-Lösung skalierbar, sodass die Voraussetzungen für ein weiteres Wachstum des Unternehmens bereits heute geschaffen seien.

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