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Logistik-Initiativen: Logistics Alliance Germany und Die Wirtschaftsmacher verbünden sich

Austausch und Zusammenarbeit sollen den Logistikstandort Deutschland fördern.

Die Logistics Alliance Germany und Die Wirtschaftsmacher haben ein Bündnis geschlossen. (Symbolbild; Foto: yurolaitsalbert/AdobeStock)
Die Logistics Alliance Germany und Die Wirtschaftsmacher haben ein Bündnis geschlossen. (Symbolbild; Foto: yurolaitsalbert/AdobeStock)
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Matthias Pieringer

Die „Logistics Alliance Germany“ und die Initiative „Die Wirtschaftsmacher“ haben vereinbart, künftig eng zusammenzuarbeiten. „Kräfte und Kapazitäten beider Initiativen sollen aufeinander abgestimmt und die Imagearbeit für den Wirtschaftsbereich Logistik in Deutschland dadurch gestärkt werden“, teilten die Partner am 12. November in Bremen und Berlin. In Zukunft werden, wie es hieß, die Initiativen eine gemeinsame strategische Abstimmung bei Maßnahmen und Programmen vornehmen, etwa Informationsveranstaltungen, Roadshows oder Imagekampagnen wie die Kampagne „Logistikhelden“ der „Wirtschaftsmacher“.

Logistikstandort Deutschland stärken

Das gemeinsame Ziel sei, den Logistikstandort Deutschland zu stärken. „Die Wirtschaftsmacher“ setzen sich für ein besseres Image der Logistik in Deutschland ein, während die „Logistics Alliance Germany“ sich auf die Fahnen geschrieben hat, im Ausland die Marke „Logistics Made in Germany“ zu fördern. „Zusammenarbeit ist die Grundlage des Erfolgs der „Logistics Alliance Germany“, da ist es selbstverständlich, dass wir mit der erfolgreichen Initiative „Die Wirtschaftsmacher“ noch mehr umsetzen können“, sagte Marc Oedekoven, Vorsitzender des Fördervereins Logistics Alliance Germany e.V.

Frauke Heistermann, Sprecherin der Wirtschaftsmacher, erklärte: „Bei der Zusammenarbeit mit der Logistics Alliance Germany setzen wir auf wichtige Synergieeffekte. Durch Kooperation und ein partnerschaftliches Miteinander werden wir noch viel mehr in und für die Logistik in Deutschland bewegen können.“

„Die Wirtschaftsmacher“

Die Initiative „Die Wirtschaftsmacher“ hat sich zum Ziel gesetzt, das Image der Logistik in der Gesellschaft zu verbessern. An der Initiative beteiligen sich rund 100 Unternehmen, logistiknahe Verbände, Vereine und Medien. Dazu gehören Konzerne wie Airbus, BMW, DB Cargo oder VW, Handelsunternehmen wie Edeka oder Globus, Logistikdienstleister wie BLG, Duvenbeck, ITG, Kühne + Nagel, LGI, Loxxess, Meyer Logistik, Seifert Logistics oder Zufall, Softwareunternehmen wie AEB, PSI, Siemens Digital Logistics oder Timocom, aber auch Verbände und Netzwerke wie die Air Cargo Community Frankfurt, die Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL), der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK), der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV), das Deutsche Verkehrsforum, die Initiative Logistikimmobilien (Logix), das Stückgutnetzwerk System Alliance, der Verband der Automobilindustrie (VDA) sowie weitere Unternehmen und ideelle Träger aus unterschiedlichen Bereichen. Die Initiative ist offen für zusätzliche Unterstützer. Mit der Kampagne „Logistikhelden“ soll dem Fachkräftemangel in der Logistik entgegengewirkt werden.

Logistics Alliance Germany

Die Logistics Alliance Germany ist ein öffentlich-privates Partnerschaftsprojekt zwischen dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der deutschen Logistikwirtschaft zur Vermarktung des Logistikstandorts Deutschland und deutscher Logistikdienstleistungen. Ziel ist es, die Bekanntheit deutscher Logistikdienstleistungen im Ausland zu erhöhen, um den heimischen Standort zu stärken und Kooperationen zwischen ausländischen Unternehmen und deutschen Logistikdienstleistern zu vereinfachen. Unternehmen der Logistikwirtschaft haben sich dem Förderverein Logistics Alliance Germany e.V. angeschlossen, um den Logistikstandort Deutschland im Interesse aller Logistikakteure zu fördern und Vermarktungsmaßnahmen zu verbreiten und zu verstärken.

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