LogiMAT.digital: Neues Dashboard für Lagerprozesse

Unitechnik präsentiert das neue Tool zur Echtzeit-Visualisierung von Kennzahlen.

Das individuell konfigurierte „UniWare“-Dashboard kann auf Arbeitsplatzrechnern, Handheld-Geräten, Großbildschirmen oder Tablets dargestellt werden. (Foto: Unitechnik)
Das individuell konfigurierte „UniWare“-Dashboard kann auf Arbeitsplatzrechnern, Handheld-Geräten, Großbildschirmen oder Tablets dargestellt werden. (Foto: Unitechnik)
Melanie Wack

Zur LogiMAT.digital präsentiert Unitechnik das neue Dashboard seiner Lagerverwaltungssoftware (LVS) „UniWare“, das per Echtzeit-Visualisierung von Kennzahlen bei dieser Aufgabe unterstützen soll.  Die Analyse der gesammelten Daten zeigt der kürzlich erschienen Pressemitteilung zufolge Schwachstellen auf und fördert die kontinuierliche Optimierung der Logistikprozesse. Das Dashboard werde Dank anwenderspezifischer Masken und Tools auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten.

Leichte Bedienbarkeit

Bei der Entwicklung des neuen Dashboards stand laut Unitechnik die leichte Bedienbarkeit und die Integration in das LVS UniWare im Fokus. Der Kunde soll in der gewohnten Umgebung arbeiten und individuelle Dashboard-Ansichten generieren können.

„Am Markt gibt es bereits viele Tools, die es dem Nutzer ermöglichen, sich an eine externe Datenbank anzubinden und daraus ein Dashboard zu entwickeln. Unser Ziel war es jedoch nicht, einfach nur Daten anzuzeigen, sondern sie vergleichbar zu machen und Analysemöglichkeiten mit Mehrwert zu schaffen“, sagt Dennis Hertel, Software Developer bei Unitechnik.

Kundenspezifisch zugeschnitten

Über intelligente Filterfunktionen werden dem Benutzer genau die Daten angezeigt, die er für seine Arbeit benötigt, so Unitechnik. Das Erstellen der Masken erfolge intuitiv per „Drag & Drop“. Die Datenbanktabellen lassen sich flexibel anordnen und miteinander vergleichen: Beispielsweise könne der Benutzer von einem Transportauftrag auf den Ladungsträger und schließlich zum Artikelbestand „springen“. Mit dem neuen Dashboard hat der Benutzer laut Unitechnik nun die Wahl, ob er sich die Daten wie gewohnt als Tabelle ansieht oder sich zusätzlich eine grafische Darstellung anzeigen lässt.

Auch die Anzeigemöglichkeit sei flexibel: Das Dashboard werde beim Kunden als Teil von UniWare auf dem Arbeitsplatzrechner angezeigt, könne aber auch auf Handheld-Geräten, Großbildschirmen oder Tablets dargestellt werden. Damit entfallen der Mitteilung zufolge Laufwege in den Leitstand, um dort eine Information abzufragen oder auszudrucken.

Stetige Optimierung

Um eine kontinuierliche Verbesserung im Materialfluss zu erzielen, bietet UniWare den Anwendern umfassende Analysemöglichkeiten, so die Angaben. Über individuell zugeschnittene Reportfunktionen könne der Kunde die verschiedenen Bereiche im Lager einsehen. Dabei sei unter andem ein Vergleich der Kommissionierleistung der aktuellen Schicht mit dem Niveau des Vortags oder der Nachschicht möglich. Die Betriebsleitung profitiere von der Gesamtübersicht: Welche Aufträge haben den Warenausgang passiert? Wie viele Aufträge sind noch offen und wie lange brauchen sie im Schnitt? Hat die Bearbeitung der Aufträge zu lange gedauert, kann der Anwender innerhalb des integrierten Systems in die Analysemaske wechseln und den Grund nachvollziehen, so heißt es in der Pressemeldung.

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