LogiMAT 2024: Kran der X-Serie von Konecranes nutzt OTA-Technologie

Die Krane der X-Serie von Konecranes lassen sich erstmals over the air (OTA) aufrüsten.

Konecranes hat auf der LogiMAT 2024 seinen Kran der X-Serie vorgestellt, der eine ergomomische „CANMAN“-Funksteuerung hat. (Bild: Gunnar Knüpffer)
Konecranes hat auf der LogiMAT 2024 seinen Kran der X-Serie vorgestellt, der eine ergomomische „CANMAN“-Funksteuerung hat. (Bild: Gunnar Knüpffer)
Gunnar Knüpffer

Konecranes hat auf der LogiMAT 2024 ein neues Seilzugkrankonzept vorgestellt, das sich durch ein robustes und kompaktes Hebezeug auszeichnet, das Lasten von bis zu 20 Tonnen heben kann. Das Design und die Technologie sollen laut Unternehmen dazu beitragen, dass der Kran, sicher, kompakt und zuverlässig ist und sich leicht den Bedürfnissen der Benutzer anpassen lässt.

Bei einem neuen Kran der X-Serie sollen eine stufenlose Steuerung und Smart Features für ein sichereres und genaueres Heben sorgen. Eine ergomomische „CANMAN“-Funksteuerung mit integriertem Display bietet den Bedienern dabei Bewegungsfreiheit und auf Knopfdruck nützliche Informationen.

Der Kran hat eine schlanke Elektroarchitektur. Intelligente, vernetzte Komponenten vereinfachen die Einrichtung der Kransoftware und ermöglichen es, den Kran später ohne Hardwareänderungen mit neuen Funktionen „over the air“ aufzurüsten. Dies ist laut Konecranes eine Technologie, die in der Standardkranindustrie noch nicht realisiert worden sei. Kunden haben die Möglichkeit, den Kran zunächst zu kaufen und zusätzliche Smart Features nachzurüsten, wenn sich die Geschäftsanforderungen ändern.

Eine „TRUCONNECT“-Ferndiagnose von Konecranes liefert dabei Informationen über den Zustand, die Nutzung und den Betrieb der Krane und unterstützt die vorausschauende Wartung, um ungeplante Ausfallzeiten zu reduzieren und die Sicherheit, Produktivität und den Lebenszykluswert der Ausrüstung zu verbessern. Damit sollen Wartung und Software-Updates für Techniker, die die „SmartConnect“-App vom Boden aus verwenden, einfacher und effizienter werden und die Anzahl der Aufstiege zum Kran soll reduziert werden.

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