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Lieferketten-Transparenz: Amazon weitet Code-Lösung aus

Amazon bringt Authentifizierungsservice „Transparency“ nach Europa, Indien und Kanada.

Für klare Sicht in der Lieferkette will Amazon mit dem Authentifizierungsservice Transparency sorgen. (Foto: Gunnar Assmy/Fotolia)
Für klare Sicht in der Lieferkette will Amazon mit dem Authentifizierungsservice Transparency sorgen. (Foto: Gunnar Assmy/Fotolia)
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Matthias Pieringer

Amazon hat am 10. Juli bekannt gegeben, seinen Authentifizierungsservice „Transparency“ auf Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Indien und Kanada auszudehnen. Laut dem Online-Riesen erstellen Markeninhaber mit Transparency eindeutige Codes, die sie auf ihren Produkten anbringen: Jedes Mal, wenn eines dieser Produkte auf Amazons Webseiten bestellt wird, scannt und verifiziert Amazon den Code.

Kunden können per App prüfen

Darüber hinaus können Kunden Amazon zufolge den Code mit einer App scannen und die Authentizität selbst checken – unabhängig davon, wo sie ihr Produkt gekauft haben. Markeninhaber haben die Möglichkeit über Transparency auch weitere Angaben bereitzustellen, wie Produktionsdatum und -ort oder ergänzende Produktinformationen.

Erfahrungen aus den USA

Mehr als 4.000 Marken nehmen Amazon zufolge an Transparency in den USA teil, vom Start-up bis zum Fortune-500Unternehmen. Jeden Monat kämen Hunderte weiterer Marken hinzu. 2019 habe es keine einzige Meldung zu Fälschungen von Produkten gegeben, die vollständig in Transparency integriert waren – weder von Markeninhabern noch von Kunden, die diese Produkte bei Amazon gekauft haben.  

„Wir haben Transparency entwickelt, um Markeninhabern eine einfache, skalierbare Lösung an die Hand zu geben, mit der sie und Amazon selbst, Produkte über die gesamte Lieferkette authentifizieren und Fälschungen stoppen können, bevor sie einen Kunden erreichen“, sagte Dharmesh Mehta, Amazon Vice President, Customer Trust and Partner Support.

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