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Letzte Meile: UPS plant zunächst 2.000 Paketshops in Deutschland

KEP-Dienst richtet Alternative zur Haustür-Zustellung ein.
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Matthias Pieringer

Der KEP-Dienstleister UPS will bis Ende 2013 mehr als 2.000 Paketshops in Deutschland eröffnen. Die Suche nach geeigneten Partnern beginne im Mai, mittelfristig seien 4.500 Paketshops geplant, teilte UPS Deutschland am 29. April in Neuss mit.

Mit den „UPS Paket Shops“ will der KEP-Dienst im B2C-Bereich eine Alternative zur Lieferung nach Hause bieten. Außerdem sollen die Kunden in den Paketshops Retouren und frankierte Pakete, die mit UPS verschickt werden sollen, abgeben können. Die Partnershops, die zum Beispiel in Zeitungsläden, Tankstellen oder Lebensmittelgeschäften eingerichtet werden könnten, will UPS anhand von Kriterien wie langen Öffnungszeiten und ausreichendem Lagerraum auswählen. Sie sollen auch mit Technik von UPS ausgerüstet werden.

Im Februar 2012 hatte UPS das belgische Unternehmen Kiala mit einem Netz von etwa 6.500 Partnershops in Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Spanien übernommen. UPS hat das Kiala-Modell dieses Jahr bereits im Vereinigten Königreich unter dem Namen „UPS Access Point“ eingeführt. Die Ausweitung auf Deutschland bezeichnete das Unternehmen als weiteren Schritt „zur europaweiten Expansion dieser Lösung“.

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