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Lagerbau: Immogate setzt auf Nachhaltigkeit

Im Münchner Logistikzentrum soll jährlich die Energie von 705 Haushalten eingespart werden.
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Thilo Jörgl

Der Logistikimmobilienentwickler Immogate AG aus Schwaig bei München will im September 2014 ein nach nachhaltigen Kriterien erbautes Lager im Münchner Osten eröffnen. Der Multi-User-Komplex mit einer Fläche von 34.000 Quadratmetern kostet etwa 34 Millionen Euro. Das Logistikzentrum an der Kreuzung von A 94 und A 99 werde im Vergleich zu Referenzgebäuden pro Jahr drei Millionen Kilowattstunden Energie einsparen, sagte Immogate-Vorstandschef Günter Jocher anlässlich des Richtfestes. Das entspreche etwa dem Jahresverbrauch von 705 Haushalten.

Unter anderem wird das neue Lager durchgängig mit LED-Technik ausgestattet. Diese Beleuchtung soll im Vergleich zu Alternativen mehr als 30 Prozent Strom einsparen. Einen geringeren Stromverbrauch sollen auch die vielen Tageslichtbänder in der Hallendecke und in den Toren einbringen. Immogate entwickelt parallel in Neuss ein weiteres Logistikzentrum mit einer Lagerfläche von 30.500 Quadratmetern. Es soll dem Unternehmen zufolge im November 2014 eingeweiht werden und, wie das Lager bei München, ein DGNB-Zertifikat erhalten.

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