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Künstliche Intelligenz: Nokia stellt Software vor

Auf dem „Mobile World Congress“ hat der Anbieter eine KI-basierte Prozessoptimierung präsentiert.

Mit der „Future X“-Architektur will Nokia die Dispo entlasten und die Lagerorganisation verbessern. (Foto: J. Reichel)
Mit der „Future X“-Architektur will Nokia die Dispo entlasten und die Lagerorganisation verbessern. (Foto: J. Reichel)
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Redaktion (allg.)

Der finnische Telekommunikations- und Netzwerkspezialist Nokia hat auf dem „Mobile World Congress“ in Barcelona eine Software zur Beschleunigung von Produktion und logistischer Abläufe mittels künstlicher Intelligenz (KI) gezeigt.

Disponenten unterstützen

Die Softwarearchitektur namens „Future X“ soll etwa auch Disponenten unterstützen, die verfügbaren Fahrzeuge und Flächen besser nutzen sollen. In einer Simulation am Stand rechnete der Anbieter die kostenseitigen Vorteile vor, die durch die bessere Ausnutzung der Ressourcen im Warenhaus entstünden.

„Unser Algorithmus sorgt für höhere Effizienz und kennt keinen Stress“, warb ein Vertreter von Nokia für das System, das modular aufgebaut ist und sich an künftige Technologien wie 5G-Datenübertragung anpassen lassen soll. „Wir können Logistikunternehmen, die jetzt auf einem Basislevel in die Digitalisierung einsteigen wollen, auf diesem Weg begleiten", so die Aussage des Projektmanagers.

Nicht ersetzen, nur entlasten

Man wolle die Disposition aber damit nicht ersetzen, sondern entlasten. Sämtliche Prozesse seien vom Disponenten „überstimmbar“, wenn man der Ansicht sei, dass die KI falsch entscheide, so die Aussage von Nokia.

jr/me

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