Kontraktlogistik: Flexibel bei der Granulatsortierung

Kunden können Kunststoffgranulate in dem 70 Kubikmeter fassenden Silo zwischenlagern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt weiterzuverarbeiten.

Separation bietet seinen Kunden die Möglichkeit, lose Produkte wie Kunststoffgranulate in einem Vorratssilo zwischenzulagern. (Foto: Greiwing)
Separation bietet seinen Kunden die Möglichkeit, lose Produkte wie Kunststoffgranulate in einem Vorratssilo zwischenzulagern. (Foto: Greiwing)
Therese Meitinger

Die zur Unternehmensgruppe Greiwing gehörende Separation AG hat ihr Dienstleistungsspektrum erweitert. Seit November bietet der Spezialist für die Sortierung von Kunststoffgranulaten mit Sitz in Eynatten, Belgien, seinen Kunden auch die Möglichkeit, lose Produkte wie Kunststoffgranulate in einem Vorratssilo zwischenzulagern, wie es vonseiten des Unternehmens hieß.

„Durch die Erweiterung unserer Dienstleistungspalette zur Zwischenlagerung rieselfähiger Güter ermöglichen wir es unseren Kunden nun, flexibel auf Auftragsspitzen zu reagieren“, so Jürgen Greiwing, Vorstand Separation AG. Zu diesem Zweck verfügt der belgische Granulatspezialist seit Neuestem über ein Vorratssilo.

Primär können nach Firmenangaben Kunststoffgranulate in dem 70 Kubikmeter fassenden Silo zwischengelagert werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt weiterzuverarbeiten. Diese könnten mittels Saugförderer direkt den mobilen Granulatsortieranlagen von Separation zugeführt werden, wo fehlerhafte Teilchen über optoelektronische und mechanische Trennverfahren aussortiert werden, so das Unternehmen. Nach der Sortierung erfolge die Abfüllung des Granulats wie gewohnt wahlweise in Säcken, Big Bags oder Oktabins.

Auf Kundenwunsch wird das Material auch lose verladen. Durch dieses Verfahren verbleiben die Produkte laut Anbieter durchgängig in geschlossenen Systemen.

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