KI: Rossmann plant Regalbefüllung nun automatisiert

Die Lösung von Symphony RetailAI soll die automatische Erstellung filialspezifischer Planogramme mit einer Bestandsoptimierung und einer besseren Integration in die gesamte Lieferkette verbinden.

Die Unternehmenszentrale von Rossmann in Burgwedel. (Foto: Rossmann)
Die Unternehmenszentrale von Rossmann in Burgwedel. (Foto: Rossmann)
Therese Meitinger

Die Drogeriemarktkette Rossmann entschied sich laut einer Pressemitteilung von Ende September für eine Zusammenarbeit mit dem IT-Anbieter Symphony RetailAI, die die Optimierung der Zentral- und Filialprozesse betrifft. In diesem Zusammenhang plant Rossmann nach Eigenangaben die Nutzung der Symphony RetailAI Regalplanungs- und Automatisierungslösungen. Sie soll die Warenverfügbarkeit in allen deutschen Filialen anhand einer filialspezifischen Planung optimieren.

„Wir sehen viel Potenzial in unseren zentralen Prozessen, die sich positiv auf die Filialen auswirken werden“, sagt Uwe Matthäus, Geschäftsleiter Einkauf bei Rossmann. „Sobald wir in die Lage versetzt werden unsere Filialen noch lokaler am Kundenbedarf auszurichten, liegt der positive Effekt für unsere Kund*innen und uns klar auf der Hand.“

Lokalere Bedarfsplanung ermöglichen

Die Symphony RetailAI Regalflächenoptimierung soll es Rossmann ermöglichen, die vorhandenen Daten mit dem Kundenverhalten und den bestehenden Prozessen zu verknüpfen, um dem Einkaufsverhalten der Kundschaft an allen Standorten gerecht zu werden. Die neue Lösung zur Planogrammoptimierung habe einen direkten Einfluss auf die Umsetzung des Category-Management-Konzeptes in den Filialen durch die Reduzierung manueller Arbeitsschritte und des Zeitaufwandes, heißt es.

Des Weiteren sagt Uwe Matthäus:

„Wir haben den Markt sehr intensiv evaluiert, und nach ersten Erfolgen im Implementierungsprojekt und einer zügigen Umsetzung sind wir zuversichtlich, dass Symphony RetailAI das bietet, was wir brauchen.“

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