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KEP: Von der Busroute zum Paketnetzwerk

DHL und Volvo planen Paketstationen an Bushaltestellen.
DHL stellte während der FIA Formel E in London gemeinsam mit Volvo ein neues Lieferkonzept für urbane Räume vor. (Foto: DHL)
DHL stellte während der FIA Formel E in London gemeinsam mit Volvo ein neues Lieferkonzept für urbane Räume vor. (Foto: DHL)
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Sandra Lehmann

Die Deutsche Post DHL-Tochter, DHL Express, hat gemeinsam mit der Bussparte des schwedischen Fahrzeugbauers Volvo ein Konzept zur Verknüpfung von KEP-Dienstleistungen und dem öffentlichen Personennahverkehr entwickelt. Vorgestellt wurde das Projekt im Rahmen des Innovationsforums „Capturing Lifestyles Changes an Delivering“ Anfang Juli in London. Das gab der Konzern kürzlich der Presse gegenüber bekannt.

Paketstation und Bushaltestelle

Wie der Logistikdienstleister berichtet, sieht das bereits in Schweden getestete Konzept vor, die Stationen des Volvo-Hybridbus-Netzes in großen Metropolen mit einer gesicherten Paketstation auszustatten, bei der Kunden von Onlinehändlern ihre Bestellungen abholen können. Nach eigenen Angaben möchten beide Unternehmen damit in Zeiten zunehmender Urbanisierung eine Möglichkeit kohlenstoffdioxidfreier Mobilität von Menschen und Gütern bieten.

Das Forum, das Teil der Unternehmensplattform „E-Story“ ist, fand im Rahmen der zweiten FIA-Formel-E-Meisterschaft statt, deren offizieller Partner DHL ist.

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