KEP: Kontaktlose Lieferung auf der letzten Meile

Damit Paketboten sich und andere auch während einer Pandemie schützen können, setzt Honeywell auf Mobilcomputer und Drucker.

Der Einsatz von elektronischen Frachtbriefen soll zu einem digitalisierten und sicheren Prozess führen. (Foto: Honeywell)
Der Einsatz von elektronischen Frachtbriefen soll zu einem digitalisierten und sicheren Prozess führen. (Foto: Honeywell)
Melanie Endres

Speditionsfahrer und Paketboten sind während der Bearbeitung und auf der letzten Meile der Online-Bestellungen, gerade in Corona-Zeiten, einem hohen Risiko ausgesetzt; gleichzeitig wollen sie selbst auch niemanden gefährden, so heißt es in einer Mitteilung von Honeywell. Denn: Sie kommen während der Arbeit mit zahlreichen Haushalten in Kontakt. Viele Paketdienste stellen daher die Bestellungen vor der Haustür ab, um die Lieferung kontaktlos zu gestalten, so Honeywell. Was aber, wenn die Empfänger nicht zu Hause sind? Wie sieht es aus bei kritischen Lieferungen, die nur an den Empfänger selbst übergeben werden dürfen? Was passiert, wenn die Lieferungen zwingend vom Empfänger bestätigt werden müssen?

Mobilcomputer und Drucker

Um auch in Krisenzeiten und künftig effizient und sicher arbeiten zu können, sollen Mobilcomputer und Drucker sowie zentral verwaltete Plattformen, wie zum Beispiel der Mobilcomputer „CT60 XP“ und der „RP4 Mobile Printer“ in Verbindung mit „Honeywell Mobility Edge“ als zentraler Mobilgeräteverwaltungsplattform, Abhilfe schaffen.

Schnellere digitalisierte Prozesse

Durch den Einsatz sollen Papier- Frachtbriefe durch kontaktlose elektronische Frachtbriefe ersetzt werden, die laut Honeywell eine Genauigkeit von 100 Prozent vorweisen und zu einem schnelleren digitalisierten Prozess führen, bei dem Kontakte eliminiert und die Kundensicherheit bei Versendern, Spediteuren und Empfängern erhöht wird.

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