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KEP: DPD, GLS und Hermes präsentieren „ParcelLock“

Anbieterneutrales Paketkastensystem soll allen Paket- und Lieferdiensten offenstehen.
(Foto: ParcelLock)
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Matthias Pieringer

Die ParcelLock GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen von DPD, GLS und Hermes, will mit einem neuen anbieterneutralen Paketkasten-Schließsystem einen neuen Standard im deutschen Markt etablieren. Paketkästen und Pakettaschen mit ParcelLock-System stünden allen Paket- und Lieferdiensten offen – nicht nur den drei Gesellschaftern, teilte ParcelLock am 6. Oktober 2015 mit.

Freischaltung auch für Privatpersonen

Paketkästen und Pakettaschen mit ParcelLock-System sollen von ihren Besitzern auch für lokale Lieferanten wie den Biokisten-Bringdienst oder die Apotheke vor Ort freigeschalten werden können. Auch die Freischaltung für Privatpersonen, etwa Freunde und Bekannte, ist laut ParcelLock möglich. Darüber hinaus ließen sich Paketkästen und Pakettaschen auch für den privaten Versand von Paketen sowie für den Retourenversand nutzen.

Burg-Wächter als erster Hersteller

Burg-Wächter, Produzent von Briefkästen, Tresoren und Sicherungssystemen, wird den Angaben zufolge als erster Hersteller im Sommer 2016 einen Paketkasten und eine Pakettasche mit ParcelLock-System auf den Markt bringen. Weitere Hersteller sollen folgen.

Pakettasche fürMietshäuser

Der Paketkasten eignet sich ParcelLock zufolge vor allem für Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser. Das Pakettaschen-Modell könne direkt an der Wohnungstür befestigt werden, ohne die Türe in unzulässiger Weise zu modifizieren und ist somit auch für Nutzer in Mietshäusern gedacht.

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