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KEP-Dienste: Fünf neue Niederlassungen für Moon

Das Nachtexpress-Unternehmen expandiert.

Die Kierdorf-Brüder Joachim (links) und Georg (rechts) gründeten 2018 das Nachtexpress-Unternehmen Moon. (Foto: Success PR)
Die Kierdorf-Brüder Joachim (links) und Georg (rechts) gründeten 2018 das Nachtexpress-Unternehmen Moon. (Foto: Success PR)
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Redaktion (allg.)

Zum Jahresbeginn 2019 hat der Nachtexpress-Dienstleister Moon fünf neue Niederlassungen in Deutschland eröffnet. Nur drei Monate nach dem operativen Start zählen nun auch Hamburg, Hannover, Köln, Würzburg und Augsburg zu den Depandancen des Unternehmens.

„Damit arbeiten wir ab sofort flächendeckend in Deutschland“, sagte Vorstand Georg Kierdorf. „Bis 2022 werden wir 25 Niederlassungen in Deutschland eröffnet haben.“

Ausbau geplant

Seine regelmäßige Arbeit hatte das Unternehmen im Oktober 2018 aufgenommen. Vorstand Georg Kierdorf hatte das Unternehmen zusammen mit seinem Bruder Joachim Kierdorf gegründet. Im ersten Schritt halten die Geschäftsgründer eine Kapazität von rund 30.000 Packstücken pro Nacht vor: bis 2022 ist der Ausbau auf 200.000 Packstücke über 25 Niederlassungen geplant, so Moon. Das Unternehmen deckt Deutschland und 25 europäische Länder mit Express- und Nachtexpress-Verkehren nach einheitlichem Qualitätsstandard und Dienstleistungsportfolio ab. Das Unternehmen arbeitet aktuell mit zehn Niederlassungen, 120 Mitarbeitern und 250 Fahrzeugen, die nachts unterwegs sind, um wichtige Lieferungen zu erledigen.

Positive Bilanz

Jetzt zieht Kierdorf eine erste positive Bilanz: „Wir haben rund 150.000 Sendungen befördert.“ Die Performance sei nahezu perfekt: 100 Prozent Pünktlichkeit, 100 Prozent Vollständigkeit, 99,99 Prozent Unversehrtheit der anvertrauten Ware. „Es gab nur einen einzigen Transportschaden bei den 150.000 Sendungen.“

Qualität hat Vorrang

Moon hat sich nach eigenen Angaben auf eilige Sendungen spezialisiert und befördert diese in der Nacht. Vor allem sind das, Moon zufolge, schwere und große Sendungen aus den Bereichen Automotive, Bau- und Landmaschinen. Die Zustellung erfolge werknächtlich zwischen zwei und acht Uhr morgens aus dem Ersatzteilelager in den Handel oder in die Werkstatt und ausschließlich an vereinbarte Depotplätze, erklärte Kierdorf. Quittiert werde nur per Ablieferscan. Derzeit werden 5.500 Schlüssel verwaltet, es gibt 16.500 vereinbarte Abstellplätze. Zu den zehn Standorten gehören außerdem Berlin/Potsdam, Hermsdorf, Osnabrück, Frankfurt und Karlsruhe. In keinem dieser Zentren gibt es Moon zufolge Band- oder automatische Sortieranlagen, „bei uns wird alles manuell sortiert, ein für uns sehr wichtiges Qualitätskriterium“, betont Kierdorf.

ha/me

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