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KEP: BIEK attackiert gelben Riesen

Verband fordert Ende der Wettbewerbsverzerrung.
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Thilo Jörgl

Der Bundesverband Internationaler Express- und Kurierdienste (BIEK) zeigt sich enttäuscht über die Bundesnetzagentur, weil sie zugelassen hatte, dass die Deutsche Post das Briefporto erhöhen konnte. BIEK-Präsident Gunnar Uldall verwies in diesem Zusammenhang auf die von Seiten des Dienstleisters für das erste Quartal 2013 vorgelegten guten Zahlen. Insgesamt trug der Geschäftsbereich „Brief“ 382 Mio. Euro zum Quartalsgewinn 2013 bei. Das entspricht mehr als der Hälfte des Unternehmensergebnisses.

Die Deutsche Post AG nutze die hohen Margen im Briefbereich, wo es kaum Konkurrenz gebe, um die Paketbeförderung im Internethandel zu nicht kostendeckenden Preisen anzubieten, betonte Uldall. Es sei an der Zeit, diese Wettbewerbsverzerrung zu beenden. Aus seiner Sicht läuft die Preisstrategie der Deutschen Post DHL für die Paketbeförderung im Internethandel auf eine Verdrängung des Wettbewerbs hinaus.

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