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IT: Erst analysieren, dann produzieren

Nestlé optimiert Bedarfsplanung mit Analytics-Anwendung von SAS.

Der Nahrungsmittelproduzent Nestlé nutzt für seine Bedarfsplanung Software von SAS. (Symbolbild: Maciek905/Fotolia)
Der Nahrungsmittelproduzent Nestlé nutzt für seine Bedarfsplanung Software von SAS. (Symbolbild: Maciek905/Fotolia)
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Sandra Lehmann

Um die Nachfrage nach seinen Produkten auf globaler Ebene zuverlässiger und präziser zu prognostizieren, hat der Nahrungsmittelhersteller Nestlé S.A., Vevey (Schweiz), das Softwaretool „Analytics“ des US-amerikanischen IT-Anbieters SAS Institute in seine Systemlandschaft integriert. Das teilte der Softwarespezialist mit Hauptsitz in Cary, North Carolina, vor Kurzem mit.

Neue Trends erkennen

Demnach sei die genaue Bedarfsbestimmung für Nestlé ein wesentlicher Faktor, um die richtigen Produkte in der passenden Menge zur richtigen Zeit herzustellen und so Überbestände zu vermeiden. Die Analytics-Anwendung gebe dem Konzern die Möglichkeit, große Datenmengen in kurzer Zeit zu analysieren und mittels Data-Mining neue Querverbindungen und Trends zu erkennen sowie prädiktive Schlüsse aus dem analysierten Material zu ziehen. „SAS ist der Motor für die Bedarfsplanung bei Nestlé“, erklärt Vineet Khanna, Senior Vice President for Corporate Supply Chain im Lebensmittelkonzern.

Für die Zukunft: KI-gestützte Analysen

„SAS wird bei Nestlé auf breiter Basis für prädiktive Analysen eingesetzt. Wir haben weltweit 450 Anwender geschult, um sie für bessere Entscheidungen in der Bedarfsplanung fit zu machen. Die Möglichkeit, SAS in unterschiedlichste komplexe Umgebungen zu implementieren, hat uns die Entscheidung leicht gemacht, den Einsatz von SAS im Konzern über die Bedarfsplanung und Lieferkette hinaus zu erweitern und auch die neuesten Technologien von SAS einzuführen.“ Dazu gehöre SAS zufolge die Anwendung maschinellen Lernens und künstlicher Intelligenz sowie weiterer Advanced-Analytics-Anwendungen.

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