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IT: Aus acht wird eines

Geodis Wilson implementiert einheitliches IT-System bis 2014.
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Thilo Jörgl

Geodis Wilson, die Speditionssparte der Geodis-Gruppe, implementiert bis April 2014 weltweit ein einheitliches IT-System mit nur einer einzigen Datenbank. Das Projekt „NextGen“ solle in mehr als 50 Ländern ausgerollt werden, betonte Hakan Nilsson, CIO von Geodis Wilson, gegenüber LOGISTIK HEUTE. Bisher habe das Unternehmen, das zur französischen Bahngruppe SCNF gehört, mit acht unterschiedlichen lokalen Systemen und mehr als 50 verschiedenen Datenbanken gearbeitet. Nach dem Abschluss des Projekts soll die Produktivität laut Nilsson um rund 25 Prozent höher sein. Unter 16 Lösungsanbietern habe sich Geodis Wilson für den australischen Hersteller CargoWise entschieden. Im Januar 2013 ist Deutschland erfolgreich an das System angeschlossen worden.

Über die neue Plattform können künftig alle Daten im Bereich Luft- und Seefrachtabfertigung, Import und Export, Konsolidierung und Zollabwicklung einfacher und schneller übermittelt und ausgewertet werden. Zudem sei es für Mitarbeiter einfacher, in anderen Bereichen oder Ländern zu arbeiten, sagte Matthias Hansen, Geschäftsführer von Geodis Wilson Germany, gegenüber LOGISTIK HEUTE.

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