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Intralogistik: Wenn es eng wird

Der Schlepper "EZS130" von Jungheinrich ist etwa für den Transport von Gepäcktrolleys auf dem Flughafen oder für den Kleinteiletransport in Industrieunternehmen geeignet.

Der neue Schlepper "EZS130" ist 600 Millimeter schmal.
Der neue Schlepper "EZS130" ist 600 Millimeter schmal.
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Melanie Endres

Flurförderzeuge Jungheinrich hat seine neuste Version des Elektro-Schleppers „EZS 130“ vorgestellt, das gab der Hamburger Intralogistikanbieter kürzlich bekannt. Mit einer Breite von 600 Millimetern ist das Fahrzeug laut Hersteller für den wendigen Kleinteiletransport im platzsparenden Routenzug ausgelegt. Damit sei der Schlepper beispielsweise für den Transport von Gepäcktrolleys auf dem Flughafen oder für den Kleinteiletransport in Industrieunternehmen geeignet. Der EZS 130 zieht den Angaben zufolge unterschiedlichste Anhängertypen bis zu einem Gesamtgewicht von 3.000 Kilogramm.

Jungheinrich bietet den EZS 130 sowohl mit Blei-Säure-Batterie als auch mit Lithium-Ionen-Technologie an. Optional verfügt der EZS 130 laut Jungheinrich auch über ein integriertes 24-V-Ladegerät für das Aufladen an einer 230-V-Netzsteckdose. Die elektrische Lenkung erfolgt bei der neusten Version des E-Schleppers über den höhenverstellbaren „jetPILOT“ und die Fahrsicherheit soll durch „curveCONTROL“ gesteigert werden.

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