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Intralogistik und Versand: Avery Dennison erweitert Portfolio für Ident-Technik

Ein RFID-fähiges Handheld soll neben der Nachverfolgung auch das Beschreiben von RFID-Tags ermöglichen.

Das RFID-fähige Handheld „Monarch Pathfinder 6059“ soll eine verbesserte Erfassung von Beständen ermöglichen. (Foto: Avery Dennison)
Das RFID-fähige Handheld „Monarch Pathfinder 6059“ soll eine verbesserte Erfassung von Beständen ermöglichen. (Foto: Avery Dennison)
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Therese Meitinger

Das US-Unternehmen Avery Dennison, ein Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Kennzeichnungslösungen und Funktionsmaterialien, hat die Produktreihe „Monarch Intelligent Fulfillment Solutions“ auf den Markt gebracht. Sie adressiert logistiktypische Anwendungen.  Die neue Produktreihe umfasst nach Herstellerangaben mehrere skalierbare End-to-End-Lösungen für Routing, Bestandsmanagement, RFID und Kennzeichnung, die bei der Realisierung intelligenter und effizienter Lieferketten helfen sollen.

Der „Monarch Pathfinder 6059“ etwa ist nach Eigenangaben Avery Dennisons erste Handheld-Lösung mit integrierter RFID-Funktionalität. Er soll bei der RFID-fähigen Artikel- oder Behälterkennzeichnung in der Distribution oder im nachgeschalteten Einzelhandel helfen, Bestände besser zu erfassen und Verkaufsoptionen besser zu nutzen.

Eine digitale Identität für jeden Artikel

Die Ein-Geräte-Lösung scannt, erstellt und appliziert nicht nur Etiketten, sondern beschreibt auch RFID-Tags, so der Hersteller. Durch die Nutzung von RFID ließen sich die Vorteile genauer, gemeinsam nutzbarer Daten mit denen der Möglichkeit verbinden, jedem Artikel eine eigene digitale Identität zu geben. Zum Beispiel lassen sich laut Anbieter zusätzliche Informationen wie Herstellungsort und Versanddatum ergänzen.

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Der Etikettendrucker „EcoCut“ soll Anwendern ermöglichen, die genaue Länge und Menge der von einer Endlosrolle kommenden zu druckenden Etiketten flexibel zu bestimmen, ohne dass beim anschließenden Zuschnitt der Liner mit durchtrennt wird. Dank dieser Eigenschaften werde unnötiger Liner- und Matrixabfall zwischen den einzelnen vorgeschnittenen Etiketten vermieden, argumentiert der Hersteller.

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