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Intralogistik: Ausbau statt Neubau

Vanderlande optimiert Paketsorterkapazität der Schweizerischen Post.
Durch die Optimierung der Paketsortieranlagen der Schweizerischen Post in Frauenfeld und Härkingen konnte das Paketvolumen von 20.000 auf 25.000 Sendungen pro Stunde erhöht werden. (Bild: Schweizerische Post)
Durch die Optimierung der Paketsortieranlagen der Schweizerischen Post in Frauenfeld und Härkingen konnte das Paketvolumen von 20.000 auf 25.000 Sendungen pro Stunde erhöht werden. (Bild: Schweizerische Post)
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Sandra Lehmann

Der niederländische Intralogistikanbieter Vanderlande hat die Paketsortiersysteme der Schweizerischen Post in den Paketzentren Härkingen und Frauenfeld erweitert. Das gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt.

Quergurtsorter zur Optimierung

Kernstück der Erweiterungen ist laut Vanderlande der Einsatz des Quergurtsorters „Crosssorter 1500“ mit einer Maschinenkapazität von 11.250 Paketen in der Stunde, der in einer Höhe von sechs Metern oberhalb der drei bestehenden Kippschalensorter installiert ist und mithilfe von Gurtförderern an diese angebunden wurde. An neuralgischen Punkten des bestehenden Systems werden nach Unternehmensangaben Pakete entnommen, mittels Gurtfördertechnik dem neuen Quergurtsorter zugeführt und anschließend dem bestehenden System an diversen Stellen wieder übergeben.

5.000 Pakete mehr in der Stunde

Durch zusätzliche Ein- und Ausschleusungen mit entsprechenden Taktbändern sei so eine große Anzahl von Stau- und Transportplätzen geschaffen worden, die Leistungsengpässe reduziere. Insgesamt, so Vanderlande, hätte die Schweizerische Post ihr Paketvolumen in Härkingen und Frauenfeld durch die Erweiterung von 20.000 auf 25.000 Pakete erhöhen können.

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