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Internet der Dinge: Fraunhofer IML und Rhenus präsentieren neuen Sensor

Über NarrowBand IoT werden Füllstände und Bewegungen von Behältern übermittelt.

Behälterlogistik: Einen Prototypen des neuen 5G-kompatiblen Sensors für das Internet der Dinge zeigt das Fraunhofer IML an seinem LogiMAT-Messestand. (Foto: Fraunhofer IML)
Behälterlogistik: Einen Prototypen des neuen 5G-kompatiblen Sensors für das Internet der Dinge zeigt das Fraunhofer IML an seinem LogiMAT-Messestand. (Foto: Fraunhofer IML)
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Matthias Pieringer

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und der Logistikdienstleister Rhenus SE & Co. KG haben im Rahmen des gemeinsamen Enterprise Labs am Fraunhofer IML einen 5G-kompatiblen Sensor für das Internet der Dinge entwickelt. Dank der Funktechnologie „NarrowBand IoT“ (NB-IoT) lassen sich damit Füllstände und Bewegungen von Behältern übermitteln. Einen Prototyp des Sensors präsentiert das Fraunhofer IML an seinem Stand auf der Fachmesse LogiMAT 2019, die vom 19. bis 21. Februar in Stuttgart über die Bühne geht.

„Für uns und unsere Kunden bedeutet dies einen weiteren Schritt in Richtung Automatisierung“, so Dr. Stephan Peters, Vorstandsmitglied der Rhenus-Gruppe. „Zukünftig wird es möglich sein, die Behälterfüllstände täglich zu übermitteln und in Absprache mit dem Kunden ohne weitere Aufforderung zu leeren. Und das ist erst der Anfang des intelligenten Behälters und seiner Vorteile.“

Tiefe Gebäudedrurchdringung

Für den drahtlosen, batteriebetriebenen Sensor sind nach Angaben des Fraunhofer IML verschiedene Anwendungsfälle im Behältermanagement denkbar. Und die Funktechnologie NB-IoT biete zahlreiche Vorteile: „Der geringe Stromverbrauch ermöglicht extrem lange Batterielaufzeiten. Zudem sorgt die tiefe Gebäudedurchdringung für eine zuverlässige Datenübertragung auch aus Fabrikhallen oder Kellern“, meldete das Fraunhofer IML.

Halle 1, Stand K61

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