Initiative: Cluster „Mobility & Logistics“ geht an den Start

Mit dem neuen Cluster sollen künftig Zukunftsthemen im Bereich Logistik und Mobilität interdisziplinär vorangetrieben werden.

Das neue Cluster ist aus den Clustern "IT-Logistik" und "E-Mobilität Regensburg" entstanden. (Foto: Yurolaitsalbert / AdobeStock)
Das neue Cluster ist aus den Clustern "IT-Logistik" und "E-Mobilität Regensburg" entstanden. (Foto: Yurolaitsalbert / AdobeStock)
Therese Meitinger

Unter dem Dach der Regensburger R-Tech GmbH haben sich die beiden Cluster „IT-Logistik“ und „E-Mobilität Regensburg“ zu einem gemeinsamen Netzwerk zusammengeschlossen. Das vermeldet eine Pressemitteilung vom 14. Juli. Im neuen „Cluster Mobility & Logistics“ sollen demnach Synergien geschaffen und Impulse für neue Ideen und Projekte freigesetzt werden. Die gemeinsame Clusterinitiative wachse damit auf ein Netzwerk von mehr als 100 Mitgliedern und Partnern und trage das Europäische Silber-Label für exzellentes Clustermanagement, so die Mitteilung. Der Startschuss für das „Cluster Mobility & Logistics“ fiel offiziell im Rahmen des 10. Bayerischen Innovationskongresses am 14. Juli 2021.

Clusterkonsolidierung erweitert das Netzwerk

Seit mehr als zehn Jahren initiiert und fördert die R-Tech GmbH nach eigenen Angaben den Aufbau von spezifischen Netzwerken, Clustern und Forschungsprojekten. Das Tochterunternehmen der Stadt Regensburg mit Sitz in der TechBase gründete bereits 2011 das IT-Logistikcluster und übernahm 2015 das Management des E-Mobilitätsclusters Regensburg. Beide Cluster verfügten über ein hochkarätiges Netzwerk und Expertenwissen, das mit der Clusterkonsolidierung nun allen Akteuren zu Gute komme, ist man in Regensburg überzeugt.

„Mit dem neuen Cluster wollen wir künftig noch gezielter Zukunftsthemen im Bereich Logistik und Mobilität interdisziplinär vorantreiben, wie zum Beispiel Smart City, Wasserstoff, Künstliche Intelligenz und Automatisierung“, erläutert Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH.

Zu den Kernaufgaben zähle auch künftig die Vernetzung von Schlüsselakteuren, das Angebot von Veranstaltungen als Plattform für Kooperationen sowie fachliche Unterstützung beim Scouting von Fördermitteln, so Rupprecht weiter.

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