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Infrastruktur: Supercharger für Tesla

DB Energie baut Schnellladestationen für E-Flitzer auf.
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Matthias Pieringer

Tesla Motors, US-amerikanischer Hersteller von Elektroautos, kooperiert beim Aufbau einer deutschlandweiten Ladeinfrastruktur mit DB Energie. Die ersten vier Schnellladestationen (Supercharger) entlang der Autobahnen von München über Stuttgart, Frankfurt am Main, Köln bis nach Amsterdam sind am 21. Januar offiziell eröffnet worden.

DB Energie, der Energiedienstleister der Deutschen Bahn, hat die Ladestationen installiert. Außerdem versorgt DB Energie die Supercharger mit Ökostrom aus erneuerbaren Energien und übernimmt die Wartung.

Bis Ende 2014 soll einer Pressemitteilung der Deutschen Bahn zufolge ein flächendeckendes Netz entstehen, sodass jeder Tesla-Kunde im Umkreis von 500 Kilometern – der Reichweite eines Tesla Model S – sein Fahrzeug unterwegs aufladen kann. Dazu werden weitere Ladestationen an Autohöfen in Deutschland aufgebaut. Eine Ladestation besteht aus sechs bis acht Ladeplätzen.Aufgrund der hohen Ladeleistung von 120 Kilowatt könnten die Tesla-Batterien in 30 Minuten bis zu 80 Prozent aufgeladen werden, hieß es.

DB Energie ist schon Ladesäulen-Installationspartner für den französischen Autokonzern PSA und „Flinkster“, das Carsharing-Unternehmen der Deutschen Bahn, das auch über 450 Elektrofahrzeuge verfügt.

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