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Industrie 4.0: Neue Systeme in bestehende Prozessabläufe integrieren

Unitechnik präsentiert das Lagerverwaltungssystem UniWare auf der LogiMAT 2019.

Das Laververwaltungssystem von Unitechnik im Einsatz. (Foto: Unitechnik)
Das Laververwaltungssystem von Unitechnik im Einsatz. (Foto: Unitechnik)
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Melanie Endres

Wie neue, in sich geschlossene Systeme in bestehende Prozessabläufe integriert werden können, stellt der herstellerunabhängige Systemintegrator Unitechnik auf der LogiMAT 2019 vom 19. bis 21. Februar in Stuttgart vor.

Nahtloser Informationsaustausch

Das Lagerverwaltungssystem „UniWare“ soll dem Hersteller zufolge unterschiedliche Komponenten, wie zum Beispiel fahrerlose Transportsystem oder Auto-Store-Lager anbinden. Ziel ist ein Informationsaustausch mit den Subsystemen in Echtzeit. Dadurch sollen Unitechnik zufolge die Prozesse in der Logistik besser koordiniert werden können:

„Unser Lagerverwaltungssystem UniWare stellt bei der Integration dann die Verbindung der autonomen Subsysteme mit dem restlichen Materialfluss her“, erläuterte Ralf Lüning, Geschäftsführer der Unitechnik Systems GmbH.

Basis für Industrie 4.0

Standardisierte Schnittstellen bilden die Grundlage für eine Vernetzung, so Unitechnik. Dem Systemintegrator zufolge ist UniWare mit OPC-UA und XML kompatibel. „Für unseren Kunden Soennecken haben wir das Auto-Store-System über das Bin-Interface an UniWare angebunden“, erklärte Lüning. Über die Schnittstelle kommuniziert das LVS mit dem Auto-Store-System und teilt mit, welche Artikel in nächster Zeit benötigt werden und wann welcher Artikel am Übergabepunkt zur Kommissionierung bereitgestellt werden muss, so Unitechnik.

(Halle 1, Stand G21)

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