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IFOY AWARD 2019: Wissenschaftler prüfen Finalisten

In Hannover gab es einen Innovation Check für die IFOY-Finalisten.

Die Prüfer (v.l.n.r.): Prof. Dr. Rainer Bruns, HSU Hamburg, Prof. Dr. Johannes Fottner, TU München, Prof. Dr. Thorsten Schmidt, TU Dresden, und Guido Follert, Fraunhofer IML, Dortmund. (Foto: IFOY Award)
Die Prüfer (v.l.n.r.): Prof. Dr. Rainer Bruns, HSU Hamburg, Prof. Dr. Johannes Fottner, TU München, Prof. Dr. Thorsten Schmidt, TU Dresden, und Guido Follert, Fraunhofer IML, Dortmund. (Foto: IFOY Award)
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Melanie Endres

Die vier Logistikwissenschaftler, Prof. Dr. Rainer Bruns, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, Prof. Dr. Johannes Fottner, TU München, Prof. Dr. Thorsten Schmidt, TU Dresden, und Guido Follert, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Dortmund, haben am 4. März den „IFOY Innovation Check“ in einer Halle der Deutschen Messe AG in Hannover durchgeführt. Insgesamt prüften und testeten die Forscher 15 Geräte und Lösungen von zwölf Herstellern. Diese wurden zuvor von einer Jury für den 7. International Intralogistics and Forklift Truck of the Year Award, kurz „IFOY AWARD“, nominiert. Erfolgreich unter die Lupe genommen hat das Quartett Neuentwicklungen von Cargometer, Clark, Combilift, Hubtex, Jungheinrich, Raymond, SAE, Still, Torwegge, UniCarriers, ProGlove und Trône Seating.

Dreiteiliger Audit

Der IFOY Innovation Check ist ein Bestandteil der dreiteiligen Bewertung während der „IFOY Test Days“. Vom 1. bis 8. März werden die Finalisten des Awards auf Herz und Nieren geprüft. Das Innovation-Check-Team klopfte die Kriterien „Marktrelevanz“, „Kundennutzen“, „Neuheitsgrad“ und „Art der Umsetzung“ ab. Diese Einstufung dient als Grundlage für die fünfstufige Bewertungsskala der Juroren. „Nicht vorhanden“, „Weniger“, „Ausgeglichen“, „Gut“ und „Sehr gut“ sind die einzelnen Stufen.

Technologieunterschiede finden

Die Aufgabe der Experten war es, die neu entwickelten Geräte und Lösungen mit bereits am Markt erhältlichen Wettbewerbsprodukten zu vergleichen und Technologieunterschiede schriftlich festzuhalten. Denn eine der wichtigsten Regeln des Intralogistikwettbewerbs ist laut IFOY-Team: Die Jury darf die nominierten Geräte in einer Kategorie nicht untereinander vergleichen, sondern mit ihren jeweiligen Wettbewerbsprodukten, die bereits zu kaufen oder mieten sind.

Finales Votum

Die Ergebnisse des IFOY Innovation Check erhalten die Jurymitglieder, die am 7. und 8. März zu den IFOY Test Days anreisen, zusammen mit den Resultaten des praxisorientierten IFOY Tests des niederländischen Intralogistikexperten Theo Egberts. Bevor die Juroren ihr finales Votum abgeben, testen sie die nominierten Geräte und Lösungen zudem selbst. Verkündet werden die Sieger während der „IFOY Award Night“, die 2019 erstmals in Österreich stattfindet, und zwar am 26. April in der Wiener Hofburg.

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