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Humanitäre Logistik: Neues Forschungszentrum

Kühne Logistics University steigt in Thematik ein.
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Thilo Jörgl

Die private Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg und die französische Business School INSEAD haben ein gemeinsames Forschungszentrum für humanitäre Logistik eröffnet. Ziel der Einrichtungen ist es, die humanitäre Logistik durch Forschung und Innovation voranzutreiben. Nach Angaben der KLU, deren Trägerin die gemeinnützige Kühne-Stiftung ist, werden die Hauptaktivitäten des Forschungszentrums auf dem KLU-Campus stattfinden. Ein Teil der Wissenschaftler wird bei der INSEAD in Fontainebleau arbeiten. Die Logistikexperten werden sich zunächst auf drei Schwerpunkte konzentrieren: Katastrophen-Soforthilfe, weltweite Gesundheitslogistik und Fuhrparkmanagement. Auch die Frage, was die humanitäre Logistik von der kommerziellen Logistik lernen kann, soll Forschungsgegenstand sein. Welche Fortschritte hier in Deutschland inzwischen erzielt wurden, war unter anderem Thema eines Artikels in der LOGISTIK HEUTE-Ausgabe 11/2011. Zu den Aktivitäten des Zentrums, dessen Direktor Luk Van Wassenhove ist, gehören auch Workshops mit Hilfsorganisationen sowie Konferenzen. Die erste soll am 22. und 23. März 2012 in Hamburg stattfinden.

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