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Humanitäre Logistik: Lieferkette für Impfstoffe verbessern

DHL und Impfallianz Gavi schließen strategische Partnerschaft.
Mehr Spritzen, die Leben retten: Die DHL und Gavi möchten den Zugang zu Impfstoffen in Entwicklungsländern verbessern. (Symbolbild: Fotolia/Eisenhans)
Mehr Spritzen, die Leben retten: Die DHL und Gavi möchten den Zugang zu Impfstoffen in Entwicklungsländern verbessern. (Symbolbild: Fotolia/Eisenhans)
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Sandra Lehmann

Die Deutsche Post DHL Group hat eine Partnerschaft mit der Impfallianz Gavi geschlossen, um in Entwicklungsländern den Zugang zu Impfstoffen zu verbessern. Nach DHL-Angaben soll die Kooperation dazu beitragen, Hindernisse in der Lieferkette von Impfstoffen zu überwinden.

Weniger Verschwendung, mehr Hilfe

Wie das Post-Tochterunternehmen bekannt gab, wollen beide Partner in den kommenden drei Jahren in teilnehmenden Entwicklungsländern effizientere Lieferkettenlösungen etablieren, um die Kindersterblichkeit zu reduzieren, die Verfügbarkeit von Immunisierungsstoffen zu verbessern und die Verschwendung von Impfdosen zu verringern.

Kenia erstes Partnerland

Besonderen Nutzen sieht der Logistikdienstleister dabei nach eigenen Angaben in seinem globalen Transportnetzwerk. Als erstes Partnerland hat Kenia im Januar 2017 die Teilnahme an der Initiative bestätigt. Demnach möchten DHL, Gavi und das kenianische Gesundheitsministerium eine spezielle Transportmanagementlösung für eine effizientere Distribution der Impfstoffe in dem ostafrikanischen Land testen. Diese beinhalte eine Control-Tower-Lösung sowie einen Transport Support Hub, der für eine bessere Koordination von Transportsubunternehmen mit dem DHL-eigenen Netzwerk sorgen soll.

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