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Hebezeuge: Konecranes hebt Schiffsherzen

Die Neptun Werft in Rostock setzt vier Zweiträger-Brückenkrane ein.

Ihr Transportgut heben die neuen Zweiträger-Brückenkrane von Konecranes in der Neptun Werft knapp 50 Meter hoch, kontrolliert per Funkfernsteuerung und sanft dank Frequenzumrichter und Shock load prevention. (Foto: Konecranes / Neptun Werft)
Ihr Transportgut heben die neuen Zweiträger-Brückenkrane von Konecranes in der Neptun Werft knapp 50 Meter hoch, kontrolliert per Funkfernsteuerung und sanft dank Frequenzumrichter und Shock load prevention. (Foto: Konecranes / Neptun Werft)
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Melanie Endres

In der Neptun Werft in Rostock werden Schiffsmotoren gebaut. Um die großen und schweren Motoren zu transportieren, hat die Werft insgesamt vier Zweiträger-Brückenkrane von Konecranes installiert. Die vier Zweiträgerkrane sind auf zwei Kranbahnen verteilt. Die beiden oberen Brückenkrane haben je eine Tragfähigkeit von 300 Tonnen, verteilt auf zwei Hubwerke mit je 150 Tonnen Hubkraft und einem 20-Tonnen-Hilfshub.

Hubkraft bis zu 600 Tonnen

Für besonders große oder schwere Bauteile können beide Krane gemeinsam mit der Kraft aller vier Hubwerke bis zu 600 Tonnen heben. Die vier Hubwerke werden über eine Fernsteuerung gelenkt und sind aufeinander abgestimmt. Die zwei Krane auf der unteren Bahn haben je nur ein Hubwerk mit einer Hubkraft von bis zu 20  Tonnen.

Sicherheit geht vor

Damit eine Kollision zwischen beiden Ebenen oder eine Schiefstellung der Krane verhindert werden kann, sind diese mit der Gleichlaufsteuerung „Dyn­Atrack R“ und berührungslosen Sensoren sowie einem laserbasierten Antikollisionssystem ausgestattet. Ein sanftes Anheben der Last ist durch das Konecranes-System „Shock load prevention“ möglich. Über eine Datenferndiagnose kann der Zustand der Hebezeuge laut Konecranes immer im Blick behalten werden.

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