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Handel: Edeka-Streiks beendet

Mitteldeutsche Auslieferungslager nach fünf Tagen wieder am Netz.
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Redaktion (allg.)
Drei Prozent mehr Geld rückwirkend zum April – das ist das Ergebnis nach fünf Tagen Arbeitsniederlegung in den Lebensmittel-Lagern der Edeka Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen, Rottendorf. Zusätzlich zahlt der Handelsriese dauerhaft 15 Euro pro Monat, schreibt die „Sächsische Zeitung“ unter Berufung auf die Gewerkschaft ver.di. Das entspreche einer Erhöhung um durchschnittlich 3,8 Prozent. Zuvor hatte das Arbeitsgericht Leipzig einen Eilantrag von Edeka gegen ver.di zurückgewiesen und den Streik für rechtmäßig erklärt. Mit einer einstweiligen Verfügung wollte das Unternehmen erreichen, dass die Gewerkschaft den Streik sofort beendet. Denn in einigen Märkten der Region wurden bereits Waren knapp. Ver.di will nun auch mit den Arbeitgeberverbänden für den Groß- und Außenhandel und dem genossenschaftlichen Großhandel möglichst schnell eine Tariflösung vereinbaren. (akw)
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