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Hafenlogistik: Umsatz und Containerumschlag bei HHLA gestiegen

Unternehmen legt vorläufige Jahreszahlen vor.
 Großschiffsabfertigung am Burchardkai. Foto: HHLA / Thies Rätzke
Großschiffsabfertigung am Burchardkai. Foto: HHLA / Thies Rätzke
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Redaktion (allg.)

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat im Jahr 2017 nach vorläufigen Zahlen ihren Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr um mehr als sechs Prozent auf 1,25 Milliarden Euro gesteigert. Der Containerumschlag legte um gut acht Prozent zu. Das Betriebsergebnis (Ebit) des Konzerns betrug für das abgelaufene Geschäftsjahr 173 Millionen Euro und erreichte einen Zuwachs von mehr als fünf Prozent. Der börsennotierte Teilkonzern Hafenlogistik erzielte dabei Umsatzerlöse von 1,22 Milliarden Euro und ein Ebit von 156 Millionen Euro. Darin enthalten sind nach Angaben der HHLA Einmalaufwendungen von insgesamt rund 25 Millionen Euro für einen Organisationsumbau und für die Harmonisierung bestehender Altersversorgungssysteme.

8,1 Prozent mehr Umschlag

An den HHLA-Containerterminals wurden im Geschäftsjahr 2017 insgesamt 7,2 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) beziehungsweise 8,1 Prozent mehr umgeschlagen als im Vorjahreszeitraum. An den drei Hamburger Containerterminals konnte dabei der Containerumschlag um 8,3 Prozent auf 6,9 Millionen TEU gesteigert werden. Am Containerterminal in Odessa wuchs der Umschlag leicht um 3,4 Prozent auf 0,3 Millionen TEU.

Positive Entwicklung

Positiv entwickelten sich auch die HHLA-Intermodalaktivitäten. Mit einem Plus von 5,2 Prozent stieg das Transportvolumen auf 1,5 Millionen TEU. (tbu/sln)

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