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Gute Aussichten für Robotik

Automobilindustrie und Logistik treiben Erholung an.
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Redaktion (allg.)

2010 werden die Hersteller von Industrierobotern weltweit 76.000 Einheiten installieren, 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Zwischen 2011 und 2013 sollen es durchschnittlich jährlich zehn Prozent mehr werden, so dass 2013 ein Volumen von 100.000 Robotern erreicht wird. Zum Vergleich: Im Krisenjahr 2009 musste die Branche einen Rückgang um 47 Prozent auf 60.000 Einheiten gegenüber dem Vorjahr hinnehmen. Das sind Ergebnisse der Studie “World Robotics 2010 – Industrial Robots” des IFR Statistical Department im Fachverband VDMA Robotik + Automation. Motor für die Erholung ist demnach die Automobilindustrie. Die wichtigsten Impulse kommen aus China, Südkorea und anderen südostasiatischen Ländern. In Europa gehe die Erholung langsamer voran und basiere hauptsächlich auf dem Export. Gleichzeitig wird sich die Zahl der Serviceroboter von 2010 bis 2013 auf rund 160.000 Einheiten verdoppeln. Laut der IFR-Studie „World Robotics 2010 – Service Robots“ haben sie unter anderem bei Logistiksystemen die höchsten Wachstumschancen. Diese Anwendungen machen zurzeit erst fünf Prozent des Gesamtabsatzes aus.

(akw)
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