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Green Logistics: Firmen denken um

Entscheider sehen nachhaltige Ketten als Erfolgsfaktor.
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Thilo Jörgl

Europäische Unternehmen setzen immer mehr auf ökologisch gestaltete Wertschöpfungsketten. Und das auch aus ökonomischen Gründen. So lautet das Ergebnis der Studie „4. Supply Chain Monitor” des Beratungsunternehmens Bearingpoint. Befragt wurden dafür 600 europäische Firmen. Der Analyse zufolge bewerten 70 Prozent der Entscheider nachhaltiges Handeln in Beschaffung, Produktion und Logistik als ökonomischen Erfolgsfaktor. Über die Hälfte sieht das als Möglichkeit, messbare Gewinne zu erzielen. Zudem geben 47 Prozent der Befragten an, in weniger als drei Jahren den Return on Investment zu realisieren. Vor drei Jahren gaben Unternehmen noch an, grüne Wertschöpfungsketten nicht unbedingt aus monetären Gründen und zum Polieren des Images einzurichten, sondern vor allem wegen gesetzlicher Vorschriften. Innerhalb Europas gibt es erhebliche Unterschiede in puncto ökologisches Handeln. Führend sind die Skandinavier. Deutschsprachige Länder befinden sich im Mittelfeld, England und Irland am unteren Ende der Skala.

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