Getränkelogistik: Coke One North America vertraut auf die EPG

Das Dienstleistungsunternehmen von Coca-Cola setzt nun „LYDIA Voice“ an 92 Coca-Cola-Abfüllstandorten ein.

Da sich die bisherige Voice-Lösung von Cona bei Netzwerkproblemen fehleranfällig zeigte, entschied sich der IT-Dienstleister 2019 dafür, ein neues System in Betracht zu ziehen. (Foto: Cona)
Da sich die bisherige Voice-Lösung von Cona bei Netzwerkproblemen fehleranfällig zeigte, entschied sich der IT-Dienstleister 2019 dafür, ein neues System in Betracht zu ziehen. (Foto: Cona)

Die Ehrhardt Partner Group (EPG) ist weiter auf internationalem Wachstumskurs: Die Kommissioniertechnologie „LYDIA Voice“ der EPG ist nun bei dem IT-Dienstleistungsunternehmen von Coca-Cola, Coke One North America (Cona Services LLC), im Einsatz. Wie EPG am 13. August vermeldet hat, bestätigt mit der erfolgreichen Einführung an 92 Coca-Cola-Abfüllstandorten in Nordamerika – die Gesamtzahl soll auf über 100 steigen – die EPG ihren steilen Wachstumskurs und erreicht einen weiteren Meilenstein für ihre Sprachlösung. Laut Pressemitteilung sorge LYDIA Voice gegenüber der vorher eingesetzten Voice-Lösung für Produktivitätssteigerungen von bis zu sieben Prozent.

Darüber hinaus bietet LYDIA Voice den EPG-Angaben zufolge eine präzise Spracherkennung, die ohne aufwendiges Sprachtraining funktioniert und im Vergleich zur vorherigen Sprachlösung von Cona eine deutlich besser abgestimmte Systemarchitektur aufweist: „Die Implementierung und schnelle Einführung von LYDIA Voice bei Coke One North America ist ein zentrales Leuchtturmprojekt für uns“, bekennt Marco Ehrhardt, President of EPG. „Der Rollout an den 92 Standorten ist in einem Zeitraum von nur zwölf Monaten erfolgt.“

Konsistenz und Klarheit

Da sich die bisherige Voice-Lösung von Cona bei Netzwerkproblemen fehleranfällig zeigte, entschied sich der IT-Dienstleister 2019 dafür, ein neues System in Betracht zu ziehen. Dabei lag das Hauptaugenmerk darauf, eine performante Kommissionierung sicherzustellen, die auch bei einer Unterbrechung der Netzwerkverbindung reibungslos funktioniert, so die Angaben in der Pressemeldung.

„Unsere vorherige Voice-Lösung hatte eine komplexe Systemstruktur, die es erforderte, dass die Software auf einzelnen Servern an jedem Einsatzort separat gehostet und ausgeführt wurde. Außerdem gab es Probleme mit der Spracherkennung“, erläutert Baron Jordan, Chief Product Officer Supply Chain Cona.

Geräteunabhängiger Einsatz

Nach der Marktrecherche und einem ausführlichen Praxistest verschiedener Lösungen entschied sich Cona laut Mitteilung für LYDIA Voice, da die EPG-Technologie alle entscheidenden Kriterien, die Jordan und sein Team definiert hatten, zu 100 Prozent erfüllen konnte. LYDIA Voice meisterte den Angaben zufolge beispielsweise die Architektur- und Support-Herausforderungen an den 92 Abfüllstandorten, da sich die Voice-Lösung über einen „Remote Function Call (RFC)“ ohne Middleware direkt in SAP integrieren lasse.

LYDIA Voice biete außerdem eine gute Spracherkennung, die durch den Einsatz von „Deep-Neural-Network“-Technologie ermöglicht werde. Die Einbindung, Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit sorgen laut EPG dafür, dass der Schulungsbedarf nahezu vollständig entfällt. LYDIA Voice erkenne mehr als 50 Sprachen und eine Vielzahl von Dialekten, was sich im täglichen Logistikeinsatz auszahle.

Ein weiterer Vorteil der Sprachsoftware sei, dass sich diese geräteunabhängig einsetzen lasse. Das bedeutet: Jeder Standort kann sein bevorzugtes Mobile Device je nach Umgebung oder Vorliebe auswählen. Maßgeschneiderte Anpassungen im Sprachdialog können vom Kunden selbstständig vorgenommen werden, ohne dabei auf EPG-Support angewiesen zu sein, so die Meldung.

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