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FTS: Arbeit an gemeinsamer Schnittstelle erreicht ersten Meilenstein

VDMA und VDA legen Entwurf für Übermittlung von Aufträgen und Statusdaten zwischen FTS vor.

Fahrerlose Transportsysteme, wie dieses bei Audi in Neckarsulm, können künftig über die neue Schnittstelle herstellerunabhängig miteinander kommunizieren. (Foto: Audi Sport GmbH)
Fahrerlose Transportsysteme, wie dieses bei Audi in Neckarsulm, können künftig über die neue Schnittstelle herstellerunabhängig miteinander kommunizieren. (Foto: Audi Sport GmbH)
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Sandra Lehmann

Um die Vernetzung von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) voranzutreiben, arbeitet ein gemeinsames Projektteam aus FTS-Nutzern- und Herstellern unter der Koordination des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und des VDMA Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik seit 2017 an einer Schnittstelle, mit der Fahrerlose Transportsysteme und Steuerungssoftware herstellerunabhängig miteinander kommunizieren können. Auf diese Weise sollen verschiedenste Fahrzeuge, unabhängig von Typ, Fähigkeiten oder genutzter Technologie, in ein gemeinsames System integriert werden und im Rahmen komplexer Prozesse zusammenarbeiten.

Stellungnahmen erwünscht

Die Arbeit an der Schnittstelle umfasst den beiden Verbänden zufolge zwei Meilensteine: die Übermittlung von Aufträgen und Statusdaten auf der einen sowie die Navigation innerhalb eines gemeinsamen Koordinatensystems auf der anderen Seite. Wie der VDA und der VDMA am 22. August 2019 übereinstimmend mitteilten, sind die Vorarbeiten für die Erreichung des ersten Meilensteins nun in die finale Phase gegangen. Den dazugehörigen Entwurf, stellen die beiden Verbände unter der Bezeichnung VDA 5050 allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung (siehe Anhang). Stellungnahmen zu dem Exposé können bis zum 16. November 2019 beim VDA sowie beim VDMA eingereicht werden. Ansprechpartner sind: Robert Cameron (robert.cameron@vda.de) und Andreas Scherb (andreas.scherb@vdma.org).

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