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Forschung: Über den eigenen Tellerrand

EffizienzCluster LogistikRuhr vertieft fachübergreifende Zusammenarbeit.
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Redaktion (allg.)

Im Rahmen des vierten Jahrestreffens des EffizienzClusters LogistikRuhr haben Vertreter des Verbundprojektes Green Logistics und der europäischen Initiative Green Freight Europe in Mülheim a.d.R. ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Gemeinsam mit dem neuen Kooperationspartner Green Freight Europe will das Green Logistics-Konsortium Methoden und Konzepte für eine verursachungsgerechte Bestimmung der ökologischen Wirkung von Logistikleistungen etablieren und sich über Best Practices austauschen.

Insgesamt waren mehr als 100 Clusterpartner aus den beteiligten wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen der Einladung des Clustermanagements gefolgt, um auf dem Strategietreffen Erfahrungen und Ergebnisse aus den Projekten auszutauschen. Das Clustermanagement hatte dazu im Vorfeld eine sogenannte „Landkarte der Clustersynergien“ mit Methoden und Technologien erstellt, die derzeit in mehreren Forschungsprojekten parallel angewendet werden und miteinander verknüpft werden sollen.

Im Rahmen von fünf Workshops hatten die Projektmanager in Mülheim dann die Gelegenheit, die Relevanz von Forschungsergebnissen anderer Projekte für ihre eigene Arbeit zu prüfen. So wurden im Workshop „Leistungssteigerung in der Logistik“ unterschiedliche Herangehensweisen an Potenzialanalysen und Prognoseverfahren für künftige Logistikherausforderungen vorgestellt. Im Workshop Nachhaltigkeitsmethoden wurden verschiedene Methoden der Nachhaltigkeitsmessung in der Logistik erörtert. Und im Workshop „AutoID entlang der Supply Chain“ standen die Möglichkeiten zur Lokalisierung von Waren und Gütern auf der Agenda.

(akw)
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