Flurförderzeuge: K. Hartwall automatisiert den Palettentransport

Das „A-MATE“ ist ein vollständig elektrisches Freihub-FTF.

Das „A-MATE“ von K. Hartwall kann bis zu 1.000 Kilogramm heben. (Foto: K.Hartwall)
Das „A-MATE“ von K. Hartwall kann bis zu 1.000 Kilogramm heben. (Foto: K.Hartwall)
Melanie Wack

Das finnische Familienunternehmen K. Hartwall zeigt mit dem „A-MATE“ einen neuen autonomen mobilen Roboter (AMR) und vollständig elektrischen Freihub-FTF (Fahrerlose Transportfahrzeug) für Paletten mit omnidirektionalem Antrieb. Einer Pressemitteilung zufolge ist das A-MATE ein vielseitig einsetzbarer mobiler Roboter, der den Transport von Paletten, Rollcontainern, Dollies oder faltbaren Gitterboxen, auf ein neues Effizienzniveau heben soll.

Das A-MATE verfügt über eine „SLAM“-Navigation. In Kombination mit dem Flottenmanagement, sollen K. Hartwall-Kunden den vollständigen Überblick und Kontrolle über ihre internen Logistikabläufe gewinnen. Darüber hinaus habe sich das Unternehmen bei der Entwicklung besonders auf das Thema Sicherheit konzentriert. Das Ergebnis: eine 360-Grad-Sicherheit bei Lastaufnahme und Transport.

Bis zu 1.000 Kilogramm

Das A-MATE hebt demnach Lasten bis zu 1.000 Kilogramm sicher, mit rein elektrischem Freihub, auf 1.000 Millimeter Höhe. Der Freihub ermögliche vielfältige Übergabemöglichkeiten, egal ob eine Palettenförderanlage oder ein Palettierer angefahren werden soll. Darüber hinaus könne sich das A-MATE dank seiner geringen Breite von 800 Millimetern auch in engen Gängen und zwischen Palettenstapeln bewegen.

„A-MATE ist ein überzeugendes Beispiel für die perfekte Kombination von autonomen mobilen Robotern und herkömmlichen Transportgeräten. Der Kunde profitiert durch höhere Effizienz und mehr Sicherheit. Das umfassende und flexible Lösungsangebot ermöglicht die Automatisierung der gesamten Unternehmenslogistik“, erklärt Jerker Hartwall, CEO von K. Hartwall.

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