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Flurförderzeuge: Hubtex verkauft letzte Genkinger-Anteile

Hubtex schließt damit die eigene Restrukturierung ab.
Die Geschäftsführung von Hubtex hat die Restrukturierung des Unternehmens abgeschlossen: (von links) Hans-Joachim Finger, Marco Goldbach, Jürgen Keller. (Foto: Hubtex)
Die Geschäftsführung von Hubtex hat die Restrukturierung des Unternehmens abgeschlossen: (von links) Hans-Joachim Finger, Marco Goldbach, Jürgen Keller. (Foto: Hubtex)
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Redaktion (allg.)

Die Hubtex Maschinenbau GmbH & Co KG, Fulda, hat zum 1. Juni ihre verbliebenen Anteile an der Genkinger GmbH, Münsingen, verkauft. Das Unternehmen hat damit nach eigener Aussage seine Restrukturierung abgeschlossen. Hubtex will sich künftig vollständig auf das Kerngeschäft, also spezialgefertigte Flurförderzeuge, Elektro-Mehrwege-Seitenstapler und Sondergeräte, konzentrieren. Beide Unternehmen hätten laut Hans-Joachim Finger, Geschäftsführer Vertrieb und Einkauf bei Hubtex, eine „geringe Überschneidung in ihren Produktportfolios“. Trotzdem würden sie nach wie vor „partnerschaftlich, aber unabhängig“ auf dem Markt agieren.

Hubtex konzentriert sich auf Stapler, Genkinger auf Lagertechnik

Hubtex legt seinen Fokus auf den innerbetrieblichen Transport von schweren und schwierigen Lasten mittels Elektro-Mehrwegeseitenstapler („FluX“ und „MaxX“), deichselgeführten Fahrzeugen („Go-X“) sowie Sonderanwendungen mit bis zu 500 Tonnen Transportgewicht. Genkinger konzentriert sich auf die Bereiche Lagertechnik für Industrie und Handel, Hub- und Transportgeräte für die Textilindustrie sowie Sonderlösungen, Hubmaste und Komponenten für fahrerlose Transportsysteme. Die Restrukturierung der beiden Unternehmen, die ab sofort komplett eigenständig auftreten wollen, hat bereits 2014 begonnen. (ts/ld)

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