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Flurförderzeuge: Fracht in Sicht

Frankfurt Cargo Services setzt auf Linde Stapler.
Der Roadster von Linde wurde bereits auf der World of Material Handling 2016 präsentiert. (Foto: Thilo Jörgl)
Der Roadster von Linde wurde bereits auf der World of Material Handling 2016 präsentiert. (Foto: Thilo Jörgl)
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Sandra Lehmann

Um die Paletten für den Luftfrachtverkehr schneller und mit weniger Personalaufwand beladen zu können, nutzt die Frankfurt Cargo Service GmbH (FCS) seit Kurzem das Roadster-Konzept für Elektro-Gegengewichtsstapler von Linde Material Handling. Wie der Hersteller mit Sitz in Aschaffenburg bekannt gab, wurden die ersten seriengefertigten Staplermodelle an die Frankfurter Frachtgesellschaft ausgeliefert, wo sich zuvor auch die Prototypen im Testbetrieb befunden haben.

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Hauptgrund für den Einsatz im Luftfrachtbereich ist nach Angaben von FCS die fehlende A-Säule der Fahrzeuge. Das ermögliche rechts und links ein großes Sichtfenster auf Fahrwegumgebung und Last. Musste der Staplerfahrer beim Packen der Luftfrachtpaletten bisher von einem zusätzlichen Mitarbeiter eingewiesen werden, um die strengen Gewichts- und Höhenvorgaben einzuhalten, kann er viele Aufträge nun selbstständig umsetzen.

Kräfteverteilung

Ein weiterer Vorteil sei zudem die Konstruktion des Staplers. Wie Linde Material Handling erklärt, basiert diese auf den oben liegenden Neigezylindern des Flurförderzeugs. Diese leiten die auf den Hubmast einwirkenden Kräfte über das Fahrerschutzdach nach hinten ab.

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