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Flurförderzeuge: Bessere Sicht auf Container

Der Bayernhafen Bamberg setzt den Hyster Reachstacker mit höhenverfahrbaerer Gelenkkabine ein.

Der Bayernhafen Bamberg setzt den Hyster Reachstacker mit höhenverfahrbaerer Gelenkkabine ein.
Der Bayernhafen Bamberg setzt den Hyster Reachstacker mit höhenverfahrbaerer Gelenkkabine ein.
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Melanie Endres

Durch den Einsatz des „Hyster Reachstacker RS46-41LSCH“ mit höhenverfahrbarer Gelenkkabine konnte der Bayernhafen Bamberg eine wesentliche Erleichterung für die Fahrer erzielen, die Container aus dem zweiten Gleis zu heben, so Projektingenieur Christoph Kiener von Bayernhafen in einer Pressemitteilung des Flurförderzeuge-Herstellers Hyster Europe. Die Baymodal Bamberg GmbH, die Betreiberin des Bayernhafen Bamberg, ist der Meldung zufolge eines der ersten Unternehmen weltweit, das den Hyster Reachstacker nutzt.

Vereinfachter Containerumschlag

Laut Hyster konnte der intermodale Containerumschlag vom Zug auf den Lkw in Bamberg bedeutend vereinfacht werden, da der Fahrer die Kabine jederzeit hochfahren kann, um einen besseren Überblick zu erhalten. Durch den sogenannten „Piggyback“, ein Slave Attachment des Reachstacker, könne das neue Flurförderzeug flexibel für alle Aufgaben im Terminal eingesetzt werden, erklärte Projektingenieur Kiener. Insgesamt werden Hyster zufolge rund 30.000 TEU pro Jahr in dem 2008 eröffneten Terminal für den kombinierten Verkehr umgeschlagen.

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