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Europaletten-Streit: Keine Anzeichen für Annäherung

EPAL betrachtet Konflikt mit Eisenbahnverband UIC als ausgestanden.
Martin Leibrandt, CEO der European Pallet Association (EPAL), war auf der transport logistic 2017 am Stand der Palettenorganisation präsent. (Foto: EPAL)
Martin Leibrandt, CEO der European Pallet Association (EPAL), war auf der transport logistic 2017 am Stand der Palettenorganisation präsent. (Foto: EPAL)
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Matthias Pieringer

Die European Pallet Association e.V., Düsseldorf, sieht keine Annäherung im Konflikt mit der Arbeitsgruppe „Fragen der Palettierung“ des internationalen Eisenbahnverbandes UIC. „Es gibt keine Anzeichen, dass sich eine der beiden Seiten derzeit aufeinander zu bewegt“, sagte EPAL-CEO Martin Leibrandt im Rahmen der Messe transport logistic 2017, die vom 9. bis 12. Mai in München stattfand, gegenüber LOGISTIK HEUTE. Aus Sicht der EPAL sei der Konflikt mit der UIC-Arbeitsgruppe ausgestanden, unterstrich der CEO der Palettenorganisation.

Zuspruch von Verwendern

Die EPAL-Empfehlung, den Tausch zwischen EPAL-Europaletten und UIC-Paletten einzustellen, gilt seit Mai dieses Jahres (zu den Hintergründen: LOGISTIK HEUTE berichtete). Man habe von Paletten-Verwendern auf der transport logistic für diese Empfehlung Zuspruch bekommen, sagte Leibrandt in München. Einige hätten auch gesagt, der Schritt sei schon überfällig gewesen.

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