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Etiketten: Adieu Trägerfolie

Lokopak bringt Etikettiermaschine auf den Markt, die ohne Trägerfolie arbeitet.

Logopak präsentierte in Stuttgart den neuen Eco-Labeller. (Foto: Logopak)
Logopak präsentierte in Stuttgart den neuen Eco-Labeller. (Foto: Logopak)
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Sandra Lehmann

Für umweltfreundliches Labelling von Paketen hat der Etikettierexperte Logopak den „Eco-Labeller“ entwickelt. Bei dem damit verbundenen Etikettierprozess wird dem Hersteller zufolge auf herkömmliche Trägerfolie für die Label verzichtet. Dafür wird das Etikett zunächst gedruckt und dann geschnitten. Anschließend stehen laut Logopak zwei Varianten zur Verfügung: Eco-Labelling mit Kleber-Aktivierung on demand oder mit bereits aktiviertem Kleber. Je nach Modifikation könnten so zwischen 25 und 50 Etiketten pro Minute gedruckt werden.

Abfallfreies Arbeiten

Vorteile des neuen Systems sind nach Logopak-Angaben unter anderem abfallfreies Arbeiten bei variabler Etikettenlänge. So könnten laut dem Unternehmen durch den Verzicht auf Trägerfolie bei einem Verbrauch von 15.768.000 Etiketten A6 pro Jahr 14.504 Kilogramm Kohlendioxid und 13.946 Kilogramm Abfall eingespart werden. Zudem benötige man durch Eco-Labelling weniger Platz: Wie Logopak berichtet, können mit dem neuen System Lager- und Transportkapazitäten von bis zu 70 Prozent eingespart werden.

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