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Matthias Pieringer

Die Volkswagen AG hat am Standort Wolfsburg im Rahmen eines 26-Millionen-Euro-Projekts ihre Logistikkapazitäten ausgebaut. Mit dem neuen Material- und Fahrzeuglogistikzentrum bündelt der Autohersteller zwei zentrale logistische Funktionen: Auf der über 200.000 m² großen Fläche im Wolfsburger Stadtteil Fallersleben steuert Volkswagen Logistics künftig den Transport von Neu- und Gebrauchtwagen in die Regionen Wolfsburg, Hannover, Braunschweig, Göttingen und Magdeburg. Darüber hinaus nimmt Volkswagen den CKD-Versand (Completely Knocked Down) von Fahrzeugteilen und Komponenten an die Produktionsstandorte des Konzerns auf.

Zusammen mit dem geplanten Binnenhafen der GVZ Entwicklungsgesellschaft Wolfsburg bilde der neue Logistikstandort einen leistungsfähigen Knotenpunkt, der die Anforderungen für trimodale Verkehre (Straße, Schiene, Wasserstraße) erfülle, teilte Volkswagen anlässlich der Eröffnung am 9. Oktober 2012 mit.

Laut Thomas Zernechel, Leiter der VW-Konzernlogistik, hat der Autohersteller bei dem neuen Multimodalen Logistikzentrum besonderes Augenmerk auf ökologische Aspekte gelegt. Der Einsatz von Recyclingmaterialien in den Tragschichten unter dem Asphalt, eine Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung sowie eine LED-Außenbeleuchtung auf dem Gelände unterstreichen Unternehmensangaben zufolge die ökologische Ausrichtung.

Die Bauarbeiten auf dem rund fünf Kilometer vom Volkswagen-Werk Wolfsburg entfernten Areal in Fallersleben/Sülfeld starteten im Juni 2011. Die CKD-Logistikhalle und die Nebengebäude wurden im September 2012 fertig gestellt. Geplant und realisiert hat das neue Logistikzentrum die Volkswagen Immobilien GmbH, Wolfsburg.

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