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Erdbeben: Seehäfen geschlossen

Elektronikriese Sony schließt sechs Produktionsstandorte.
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Redaktion (allg.)

Das schwere Erdbeben in Japan und der anschließende Tsunami behindern die Logistik im Land erheblich. Die Verantwortlichen haben alle Häfen des asiatischen Landes geschlossen.

Das berichtet die „Wirtschaftswoche“ und beruft sich auf Aussagen von Reedern. Darüber hinaus schloss der Elektronikriese Sony sechs Fabriken in der betroffenen Region. Auch Japans größter Flughafen in Tokio wurde geschlossen und evakuiert.

U-Bahnen sollen ebenfalls nicht fahren. Auch der Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen hat seinen Betrieb eingestellt. Das Erdbeben ereignete sich gegen 14.45 Uhr Ortszeit (06.45 Uhr MEZ). Das Epizentrum lag 130 Kilometer östlich der Stadt Sendai und knapp 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tokio. Mit einer Stärke von 8,9 auf der Richterskala zählt das Beben zu den stärksten in der Geschichte Japans.

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