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EPAL-Europaletten: Aktion gegen Fälschungen an EU-Außengrenze

Mehr als 1.000 gefälschte Ladungsträger sichergestellt.
Die Kontrollaktion war speziell auf Palettentransporte per Lkw ausgelegt (Symbolbild). (Foto: Fotolia.com/ Kleemann)
Die Kontrollaktion war speziell auf Palettentransporte per Lkw ausgelegt (Symbolbild). (Foto: Fotolia.com/ Kleemann)
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Matthias Pieringer

Während einer Kontrollaktion an der ukrainisch-slowakischen Grenze sind mehr als 1.000 gefälschte EPAL-Europaletten sichergestellt worden. Die speziell auf Palettentransporte per Lkw ausgelegte Aktion im August wurde in Zusammenarbeit mit der European Pallet Association e.V. (EPAL), der Prüforganisation Bureau Veritas und dem slowakischen Zoll an der Grenze Uzhgrog/Vysne Nemecke durchgeführt. Ziel sei es gewesen, den illegalen Import von gefälschten Europaletten in die Europäische Union zu verhindern, teilte die Palettenorganisation EPAL kürzlich mit.

Die Fälschungen waren den Angaben zufolge deutlich an gefälschten Einbränden auf den Seiten- und Mittelblöcken der Europaletten und an fehlenden Prüfklammern ersichtlich. Darüber hinaus sei die mindere Qualität der Paletten auf den ersten Blick erkennbar gewesen.

Die beschlagnahmten gefälschten Ladungsträger werden, wie EPAL meldete, nach Abschluss der Ermittlungen auf Kosten der illegal handelnden Importeure vernichtet.

Geplant sind EPAL zufolge weitere Aktionen gegen Fälschungen an den Grenzen der Ukraine zu Polen und zu Ungarn.

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