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Elektrostapler: Gabelstapler effizienter nutzen

Fronius Perfect Charging präsentiert Lösungen für das Laden von Batterien.
Fronius berät Unternehmen auch bei Planung, Aufbau und Inbetriebnahme der nötigen Ladeinfrastruktur. (Foto: Fronius)
Fronius berät Unternehmen auch bei Planung, Aufbau und Inbetriebnahme der nötigen Ladeinfrastruktur. (Foto: Fronius)
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Redaktion (allg.)

Fronius Perfect Charging präsentiert sich auf der LogiMAT 2017 als Komplettanbieter rund um das Laden von Antriebs- und Starterbatterien.

Bei der Fronius Perfect Charging können sich die Besucher der LogiMAT (14. bis 16. März, Stuttgart) über das Laden von Antriebs- und Starterbatterien informieren. Fronius Perfect Charging ist die Ladetechniksparte der Fronius International GmbH aus dem österreichischen Pettenbach. Das Unternehmen hat seine „Selectiva“-Ladegerätfamilie um mehrere neue Modelle in den Leistungsklassen 2 kW und 3 kW erweitert. Die Ladegeräte sind für Antriebsbatterien mit 24 und 48 Volt Spannung ausgelegt. Der Fronius-eigene „Ri“-Ladeprozess soll dabei die Überladung reduzieren, die sowohl für Energieverluste wie auch für die schädliche Erwärmung der Batterie verantwortlich ist. Mit dem Informations- und Managementsystem „Cool Battery Guide Easy“ stellt Fronius zudem eine Möglichkeit vor, den Batteriepool besser auszunutzen. Eine Steuereinheit in Verbindung mit einem LED-Streifen an jedem Ladegerät führt dabei den Benutzer intuitiv zu der Batterie, die bereits am längsten vollgeladen ist. Das soll sicherstellen, dass alle Batterien gleich oft verwendet werden und genug Zeit zum Abkühlen haben.

Batterien länger lagern

Mit der „Switch Box“ präsentiert das Unternehmen auch eine Lösung, mit der Batterien bei längerer Lagerzeit dauerhaft aufgeladen bleiben sollen. Die Umschaltbox lässt sich mit einem Batterieladegerät der Selectiva-Serie verbinden und bietet Anschlüsse für bis zu zehn Batterien, die nacheinander geladen werden. Sobald ein Intervall abgeschlossen ist, wiederholt sich der Vorgang bis zur Entnahme der Batterien. Dies soll die schädliche Sulfatierung verhindern, die durch selbständiges Entladen entsteht. Die Technik ist unter anderem für Flurförderzeughändler mit eigener Mietflotte oder Batteriehändler gedacht, die Akkus über einen bestimmten Zeitraum hinweg zwischenlagern müssen. Auf dem Messestand zeigt Fronius darüber hinaus seine Brennstoffzellen- und Lithium-Ionen-Lösungen. Seine Beratungskompetenz will Fronius bei Themen wie den neuen Energieeffizienzgesetzen, Green Logistics oder der Entscheidung zwischen Diesel- und Elektrostaplern unter Beweis stellen. Bei der Ausstattung und dem Betrieb normgerechter Batterieladeräume und -stationen berät das Unternehmen ebenfalls. So wird bereits in der Planungsphase darauf geachtet, dass die Anlagen etwa die Vorschriften zum Brand- und Explosionsschutz oder der Arbeitssicherheit erfüllen.

Übersicht über Ladezyklen

Mit dem kostenlosen Berechnungstool „I-SPoT Calculator“ bietet Fronius einen Überblick über die laufenden Betriebskosten von Flurförderzeugflotten. Durch Eingabe der wöchentlichen Ladezyklen, des Strompreises, der Batteriekapazitäten und der zur Verfügung stehenden Ladezeiten lassen sich Einsparpotenziale bei Stromkosten und CO2-Emissionen berechnen. Das Visualisierungstool „I-SPoT Viewer“ stellt die Batterieladezyklen grafisch aufbereitet dar. Fehler, wie etwa Falscheinstellungen an Geräten oder Batteriedefekte, sollen sich damit leicht identifizieren lassen. (ts, ld)
Halle 8, Stand 8C76/79

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