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E-Commerce: Amazon-Chef träumt von Lieferdrohne

„Octocopter“ sollen für Lieferoption „Prime Air“ zum Einsatz kommen.
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Matthias Pieringer

Amazons Chief Executive Officer Jeff Bezos hat kürzlich gegenüber dem US-TV-Sender CBS Pläne für eigene Lieferdrohnen enthüllt. Mithilfe der automatischen Mini-Fluggeräte namens „Octocopter“ will der Händler in der Lage sein, Sendungen binnen 30 Minuten vom Logistikzentrum zur Haustüre des Käufers zu liefern.

Der Lieferradius der Drohnen liegt Bezos zufolge bei etwa 16 Kilometern. Die Mini-Fluggeräte sollen Sendungen mit einem Gewicht von bis zu 2,3 Kilogramm befördern können.

Laut Bezos sind noch weitere Sicherheitstests und Zulassungen der US-Luftfahrtbehörde FAA nötig. Der Amazon-Chef zeigte sich jedoch zuversichtlich, die Zustellung per Drohne in vier bis fünf Jahren anbieten zu können. Einen Namen für die entsprechende Lieferoption hatte er auch schon parat: „Amazon Prime Air“.

Auch der KEP-Spezialist UPS überlegt, wie künftig Drohnen zum Transport von Paketen eingesetzt werden könnten. Man prüfe den kommerziellen Einsatz solcher Geräte, betonte ein UPS-Sprecher gegenüber dem amerikanischen Blog "The Verge". Dem Blog zufolge experimentiert UPS bereits mit mehreren Mini-Drohnen für den Pakettransport.

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