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Deutscher Logistik-Kongress: Mutig weitermachen

Der 36. Deutsche Logistik-Kongress schließt die Tore.

Der 36. Deutsche Logistik-Kongress drehte sich rund um das Thema Mut. (Foto: BVL)
Der 36. Deutsche Logistik-Kongress drehte sich rund um das Thema Mut. (Foto: BVL)
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Melanie Endres

Am Nachmittag des 25. Oktober ging der 36. Deutsche Logistik-Kongress (DLK) 2019 in Berlin zu Ende. An den drei Kongresstagen stand das Thema „Mut“ im Vordergrund. Egal ob bei neuen Technologien, wie in der Logistik-IT oder datenbasierter Supply-Chain-Optimierung. Auch bei neuen Transportwegen braucht es Mut. So etwa bei der neuen Seidenstraße. Insgesamt haben der Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) zufolge 3.207 Teilnehmer an dem „abwechslungsreichen und kommunikativen“ Kongress teilgenommen.

Umfangreiches Programm

An insgesamt 16 Fachsequenzen und zahlreichen Vorträgen konnten die Besucher des Kongresses 2019 teilnehmen. Am Freitag, den 25. Oktober, standen ab 12:00 Uhr ebenfalls noch die Plenumsvorträge auf dem Programm. Es sprachen der belgische Europapolitiker Guy Verhofstadt, Christoph Eltze von Rewe Digital und Martin Daum von der Daimler AG. Den Kongressabschluss bestritten Dr. Anselm Eggert von Lufthansa Cargo und Robert Blackburn, Vorstandsvorsitzender der BVL, auf der Bühne des Kongresssaals Potsdam im Hotel InterContinental.

Auch 2020 wieder in Berlin

Und auch im Jahr 2020 findet der Deutsche Logistik-Kongress wieder im Hotel InterContinental und dem Schweizerhof Berlin vom 21. bis 23. Oktober statt.

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