Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Redaktion (allg.)

Im Sommer 2011 startete das von der Europäischen Kommission geförderte Forschungsprojekt „Cassandra“ („Common assessment and analysis of risk in global supply chains“). Gemeinsam mit 27 Partnern aus elf europäischen Ländern wollen der Senat für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen und das Bremer ISL - Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik die Grenzkontrollen und Handelsrichtlinien für Containertransporte verbessern. Für eine bessere Informationstransparenz entlang der Lieferketten entwickeln die Projektpartner ein risikobasiertes Data-Sharing-Konzept.

Es soll den elektronischen Datenverkehr zwischen Logistik- und IT-Unternehmen, den Zoll- und Grenzbehörden sowie den unterschiedlichen Stellen in den Häfen beschleunigen. Die Idee: Künftig sollen nur noch potenziell riskante Containerbewegungen kontrolliert werden, während vertrauenswürdige Transporte schneller und kostengünstiger behandelt werden können. Exemplarisch betrachtet das Projekt die drei Handelsrouten China-Europa, Europa-USA und Europa-Afrika. Zunächst analysieren das Bremer Hafenressort und das ISL den Datenverkehr auf dem Containerterminal Bremerhaven, einer Exportdrehscheibe für den Transport von Waren in die USA.

(akw)
Printer Friendly, PDF & Email
Werbung