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Redaktion (allg.)
Knapp 95 Prozent der deutschen Industrieunternehmen sind mit ihren Supply-Chain-Aktivitäten beim Einkauf und der Produktion in China weitgehend zufrieden. Das geht aus einer Studie der Münchener Goetzpartners Management Consultants GmbH hervor. Die Berater befragten fast 100 Firmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Automobil- und Fahrzeugtechnik, der Elektrik- und Elektronikindustrie und anderen Branchen. Demnach hängen viele vertane Chancen in China damit zusammen, dass gleich mit komplexen Fragestellungen nach neuen Lieferanten gesucht wird, anstatt erst die einfachen Dinge zu verlagern und dann die Komplexität zu steigern. Beim Aufbau der Lieferketten sei eine zeitlich genau getaktete Vorgehensweise wichtig, beginnend mit einfacheren Produkten hin zu komplexeren Bauteilen und Systemen. Die erfolgreichen Unternehmen betreuen laut der Studie ihre Lieferanten und Produktionsstätten vor Ort aktiv und systematisch nach westeuropäischem Qualitätsstandard. Ein weiterer Schlüsselfaktor für einen nachhaltigen Geschäftserfolg in China ist die Steuerung der Supply Chain über vier grundlegende Parameter: Produktqualität, Währungsrisiko, Logistikrisiko und vertragliche Incoterms. (akw)
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